Kindersitze im Wohnmobil sicher nach Vorschrift befestigen

Je nachdem, wo deine erholsame Campingreise mit Kind beginnen soll, sind die Vorschriften zur Sicherung von Kindersitzen im Wohnmobil unterschiedlich.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du den Kindersitz im Camper sichern kannst:

  • Sicherung des Kindersitzes per ISOFIX
  • Sicherung per Beckengurt

Damit du die Sicherheit deines Schützlings nicht aufs Spiel setzt, sollten dir diese wichtigsten Vorschriften für die Sicherung von Kindern im Fahrzeug bekannt sein.

Wir haben für dich recherchiert und die wichtigsten Regelungen für Europa, Australien und Nordamerika zusammengetragen.

Damit du eine möglichst vollständige Übersicht zum Thema hast, haben wir dir außerdem drei Modelle herausgesucht, die wir für besonders empfehlenswert halten.

Als einfaches, leicht zu installierendes System zur Sicherung von Kindern im Fahrzeug bekam ISOFIX seinen Namen durch die standardisierte ISO Norm 13216 (Quelle). 

Die ISOFIX-Halterung am Fahrzeug besteht dabei stets aus Bügeln von 6 Millimetern Dicke, die sich in einem Abstand von 280 Millimetern zwischen Lehne und Sitzfläche anordnen. 

In diese Halterungen wird der Kindersitz montiert.

Im Wohnmobil kein ISOFIX vorhanden? Kindersitze ohne ISOFIX befestigen

Ist das Kind schon älter, hat die ISOFIX-Befestigung nur noch die Aufgabe, den Kindersitz auf Rückbank oder Fahrzeugsitz stabilisieren zu können. Denn dann wird das Kind sicher vom Dreipunkt-Gurt gehalten.

Bei vielen Autos ist die Installation des Kindersitzes unproblematisch, da die Rückbänke nach hinten geneigt sind und so sicheren Halt geben. 

Bei Wohnmobilen ist das fast immer anders, weil Sitze vielfach gerade geformt sind (für zusätzlichen Stauraum darunter).

Hat man keine ISOFIX-Vorrichtung im Wohnmobil und will den Sitz auf der Rückbank befestigen, bietet sich die Bastel-Installation mit selbst eingebauten Haken aus dem Baumarkt durchaus an.

Diese sollten circa 3 cm breit sein und einen Durchmesser von etwa 5 mm aufweisen. Nun verschraubt man diese an der Hinterwand. 

Wir haben diese gelungene Lösung durch unsere Recherche bei camperleben entdeckt. Dort sind auch entsprechende Fotos des Eigenbaus zu finden.

Das folgende Video zeigt eine solche Bastel-Lösung für Wohnmobile ohne ISOFIX.

Kindersitz im Wohnmobil mit Beckengurt sichern

Gerade ältere Wohnmobile machen es zwingend erforderlich, einen Kindersitz für die Sicherung mit Beckengurten zu kaufen. 

Welcher Kindersitz ist aber für ältere Camper mit Beckengurten geeignet?

Bei unserer Recherche fanden wir zwei Modelle, die sich eignen:

  • Klippan KISS 2
  • Britax-Römer Max-Way

Zwar ist der Klippan KISS 2 bereits für sehr kleine Kinder zu verwenden, aber dieses Modell kann nicht so lange genutzt werden.

Unsere Empfehlung für Camper mit Beckengurten lautet daher Britax-Römer Max-Way

Du kannst ihn lediglich rückwärts verwenden (Reboarder). Der Sitz wird dabei entweder mit Beckengurt oder mit Dreipunktgurt im Wohnmobil installiert.

Auch für die Reise mit dem Flugzeug kann der Sitz prima genutzt werden, da der Aus- und Einbau zügig von der Hand geht.

Welche Kindersitze fürs Wohnmobil sind empfehlenswert?

Qualitätslösung: Britax Römer Dualfix

Alter des Kindes:

bis 4 Jahre (bis 18 kg)

Fahrtrichtung:

vorwärts- und rückwärtsgerichtet

ISOFIX:

mit ISOFIX Einbau

Maße (H x B x T):

78 x 45 x 53 cm

Gewicht:

14,7 kg

Preis-/Leistung: Maxi-Cosi Tobi

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Maxi-Cosi Tobi bei Amazon

Alter des Kindes:

9 Monate bis 4 Jahre (9 bis 18 kg)

Fahrtrichtung:

vorwärtsgerichtet

ISOFIX:

Nein, Befestigung mit Fahrzeug-Gurt

Maße (H x B x T):

57,5 x 44,5 x 72 cm

Gewicht:

8,8 kg

Beliebt: Cybex Silver Solution X-fix

Alter des Kindes:

3 bis 12 Jahre (15 bis 36 kg)

Fahrtrichtung:

vorwärtsgerichtet

ISOFIX:

Modell mit und ohne ISOFIX wählbar

Maße (H x B x T):

47 x 41 x 64 cm

Gewicht:

7 kg

Für Wohnmobile ohne ISOFIX-System empfehlen wir den Maxi-Cosi Tobi Kindersitz. 

Für Wohnmobile mit ISOFIX-System ist der Britax Römer Dualfix Kindersitz die richtige Wahl. 

Für ältere Kinder ist der Cybex Silver Solution X-fix die beste Option, es gibt ihn für Reisemobile mit oder ohne ISOFIX-System.

Kindersitz-Pflicht im Wohnmobil für Deutschland und Europa

Brauchen Kinder im Wohnmobil einen Kindersitz?

Kinder dürfen in Deutschland gemäß § 21 Abs. 1a StVO bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres oder wenn sie kleiner als 150 cm sind, nur mit Kindersitz, Babyschale oder entsprechend geeigneter Rückhaltevorrichtung im Wohnmobil mitgenommen werden.

Dabei müssen die Kindersitze genau auf den Sitzplätzen befestigt werden, bei denen entweder ein 3-Punkt-Gurt oder ein 2-Punkt-Gurt die Kindersitz-Montage zulässt. 

Das sind in aller Regel die vorwärts gerichteten Sitze im Wohnmobil.

Du als Erwachsener solltest im Zweifel auf den seitlichen oder rückwärts gerichteten Sitzen des Campers Platz nehmen. 

Sitze mit 3-Punkt-Gurt oder 2-Punkt-Gurt sollten für Kinder reserviert werden.

Nach § 21 Abs. 1 StVO dürfen zudem nur so viele Personen mitgenommen werden, wie Sicherheitsgurte vorhanden sind. 

Im Notfall musst du daher bei voller Belegung der vorwärts gerichteten Sitze weitere Kindersitze auf rückwärts gerichteten oder seitlichen Sitzen montieren.

Nur wenn für die Befestigung an 3-Punkt-Gurten oder 2-Punkt-Gurten kein geeigneter Kindersitz mehr vorhanden ist, weil die entsprechenden Sitze schon mit Kindersitzen belegt sind, darfst du Kinder ab 3 Jahren auf Sitzen im Wohnmobil lediglich mit Sicherheitsgurten anschnallen.

Wichtig:
Während der Fahrt darf kein Kind im Schlafbereich des Wohnmobils sitzen oder liegen. Nur Fahrzeugsitze sind für den Transport von Kindern im Wohnmobil rechtlich erlaubt.

Kindersitz im gemieteten Wohnmobil in Deutschland und Europa

Teilintegriertes_Wohnmobil

Jetzt ist es endlich soweit: 

Du hast deinen ersten Camper gemietet, womöglich sogar im Ausland! 

Neben der Vorfreude schwingt auch ein wenig Sorge um die Bestimmungen rund um gemietete Wohnmobile und Kindersitze mit. Zurecht! 

Wer im europäischen Ausland die Reise mit einem gemieteten Camper antritt, muss sich schon im Vorhinein Gedanken über die Sicherung des Kindes an Bord machen.

Auch die Frage nach dem Transport im Flugzeug stellt sich dann in den Fällen, in denen man zunächst zum Zielland fliegt und vor Ort ein ausländisches Fahrzeug mietet.

Dasselbe gilt, wenn du innerhalb Deutschlands mit dem Flugzeug anreist und eine inländische Vermietung buchst.

Es geht zudem stets um die Frage, ob man nicht besser einen geeigneten Kindersitz direkt bei der Buchung des Fahrzeugs mieten sollte oder ob die Mitnahme des eigenen Kindersitzes eine Option ist.

Eigenen Kindersitz für Miet-Wohnmobil kaufen?

Zunächst ein genereller Tipp für die Anreise in Europa: 

Wer mit dem Flugzeug zum Campingurlaub anreist, sollte sich am besten einen geeigneten Kindersitz kaufen, der auch im Flugzeug genutzt werden darf.

Solche Kindersitze haben einen deutlichen Aufkleber, der dies ausdrücklich gestattet.

Verwendest du solch einen Kindersitz im Flieger, sind die Transportkosten bei vielen Gesellschaften kostenlos.

Der Kindersitz muss für die Kindersitz-Norm des Ziellandes ausgelegt sein. 

In den EU-Ländern und in Deutschland darfst du darüber hinaus den eigenen Kindersitz in einem gemieteten Camper befestigen.

Kindersitz mieten bei der Buchung des Campingfahrzeugs

Wie viel kostet die Miete eines Kindersitzes durchschnittlich? Die Kosten für die Zubuchung eines Kindersitzes belaufen sich im Durchschnitt auf 20 bis 40 Euro. Es gibt Vermietungen, bei denen Kindersitze bereits bei der Buchung des Wohnmobils enthalten sind.

Generell empfiehlt sich die Miete eines Kindersitzes immer dann, wenn du zum Zielland fliegst und der eigene Kindersitz die dortigen Anforderungen nicht erfüllt.

Regelungen für Kindersitze im Wohnmobil außerhalb Europas

RV Class-C
Typisches RV Class C Motorhome in den USA.

Die Regelungen außerhalb Europas sind oftmals strenger und die eigenen Kindersitze sind vielfach nicht für das gemietete Wohnmobil vor Ort ausgelegt.

Hier kommt es darauf an, wohin genau die Reise gehen soll. 

Im Zweifel solltest du die Vermietung vor Ort kontaktieren und nach der Installation eines europäischen Kindersitzes befragen.

Kindersitze in Kanada & USA: Halterungen mit Beckengurten statt Dreipunkt-Gurten

Je nachdem, wo du deinen Camper für die USA-Campingtour buchst, gibt es oftmals keine Kindersitze, die dazu gemietet werden können. 

Die Regeln für die Installation von Kindersitzen in den USA sind zudem sehr viel strenger als in Deutschland. 

Daher bietet sich der Kauf eines Kindersitzes vor Ort an, um den richtigen Sitz für das gemietete Motorhome zu bekommen.

Kann der eigene Kindersitz für das Miet-Wohnmobil in den USA genutzt werden? 

Grundsätzlich ja, aber es gibt im Normalfall keine Dreipunktgurte, sondern Halterungen kombiniert mit Beckengurten

So kann es passieren, dass die allermeisten eigenen Kindersitze aus der EU nicht im US-Camper verkehrssicher installiert werden können.

Zudem wirst du in vielen Class A oder Class C Motorhomes in Kanada und den USA sogenannte Tether-Verankerungen am Boden vorfinden. Mit Tether-Ankern kannst du die Kindersitze vernünftig sichern. 

Diese sind in vielen Fällen im Bereich der Sitzgruppen und Essecken vorzufinden.

In dem unten eingefügten Video wird dir von CANUSA sehr schön demonstriert, wie man in einem Class C Motorhome (C20-23 von Road Bear) in den USA einen eigenen Römer Duo Kindersitz mit Tether-Verankerung und Beckengurten befestigt.

Wichtig:
Die Mitarbeiter bei der Camper-Vermietung können dir aus versicherungstechnischen Aspekten niemals bei der Installation von Kindersitzen im Wohnmobil helfen. Wundere dich also nicht, wenn du nachfragst und diese Antwort bekommst.

Kindersitze in Australien oder Neuseeland besser mieten!

Unsere klare Empfehlung für die Reise nach Australien und Neuseeland lautet: Miete dir bei der Buchung des Wohnmobils in Australien und Ozeanien direkt einen geeigneten örtlichen Kindersitz dazu. So bist du auf der sicheren Seite!

Der Grund dafür:

Die eigenen Kindersitze aus Deutschland und Europa erfüllen in fast allen Fällen nicht die hohen Anforderungen an australische und neuseeländische Kindersitz-Standards. 

Diese Standards sind noch höher als die Anforderungen an Kindersitze in den USA oder Kanada. 

Daher dürfen die allermeisten europäischen Kindersitze nicht in Wohnmobilen in Australien montiert werden.

Die Kindersitze in Australien und Ozeanien haben sogenannte Tether-Straps, die an Verankerungen im Wohnmobil befestigt werden müssen.

Wichtig:
In den USA, Kanada, Neuseeland und Australien solltest du bei dem Vermieter des Fahrzeugs direkt nachfragen, wenn du Kleinkinder mitnehmen willst.

Kinder unter 2 Jahren dürfen je nach Vermietung eventuell nicht mit an Bord. Solltest du solch eine Vermietung für den Camper gebucht haben, kann es passieren, dass der entsprechende Vermieter die Vermietung des Fahrzeugs verweigert.

Rückhalteeinrichtungen (Kindersitze) nach ECE R 129: Wichtige Fakten zu i-Size im Überblick

  • Für Deutschland und die EU ist i-Size als neuer, verbesserter Standard für Kindersitze Teil der Verordnung ECE R 129.
  • Die Einteilung durch die Kindersitz-Hersteller erfolgt bei i-Size nach Zentimetern, von Minimal- bis Maximalgröße. Das erleichtert die korrekte Wahl des Kindersitzes.
  • Mit i-Size-Kindersitzen müssen Kinder bis zum Alter von 15 Monaten rückwärtsgerichtet im Wohnmobil sitzen. Diese Art der Kindersitze heißt Reboarder.
  • Bis zu 105 Zentimetern Körpergröße müssen Kinder mit ISOFIX im Wohnmobil befestigt werden.
  • Wieso i-Size? Mit i-Size soll in Zukunft jedes Fahrzeug mit jedem Kindersitz kompatibel sein. Die i-Size Kindersitze erfordern ISOFIX und gewähren einen leichteren, richtigen Einbau im Wohnmobil.
  • Sobald ein i-Size Kindersitz gekauft wird, gilt für diesen sofort die i-Size Vorschrift nach ECE R 129.
  • i-Size gewährt höhere Sicherheit für Kinder durch neue Vorschriften, etwa zum Seitenaufprallschutz.
  • Alte Kindersitze nach ECE R 44/03 oder ECE R 44/04 können weiterhin verwendet werden.

Alte Sicherheitsverordnung ECE R 44/04 hat weiterhin Gültigkeit

Vor i-Size wurden seit 2005 Kindersitze stets nach ECE R 44/04 zugelassen.

Diese Norm wurde nach einem Jahrzehnt überarbeitet und verbessert:

Zwar hat die ECE R 44/04 Verordnung nach wie vor Geltung, jedoch wird wohl in Zukunft ausschließlich die neue ECE R 129 angewendet.

Zwar hat sogar die ECE R 44/03 weiterhin Gültigkeit, jedoch sind diese Kindersitze aus heutiger Sicht (Stand 2019) aufgrund des Alters mit Vorsicht zu genießen.

Wichtiger Hinweis:
Wenn du noch einen alten, gebrauchten Kindersitz nach ECE R 44/03 besitzt, solltest du diesen aufgrund der Materialermüdung bald entsorgen und ersetzen!

Wie erkenne ich, nach welcher Verordnung mein Kindersitz zugelassen wurde?

Um zu erkennen, nach welcher Verordnung der Kindersitz zugelassen wurde, sollte das orangefarbene Prüfetikett am Kindersitz genauer untersucht werden.

  • Ist der Kindersitz nach der neuen ECE R 129 Verordnung zugelassen, beginnt die Prüfziffer mit „129R“. Die Prüfziffer ist immer unterhalb des eingekreisten und bezifferten „E“ zu finden.
  • Ein Kindersitz nach ECE R 44/04 beginnt mit Prüfziffer 04.

Wann muss der Kindersitz ausgetauscht werden?

Generell muss ein Kindersitz stets nach Unfällen ersetzt werden. Dies ist eine sinnvolle Lösung. Als Laien erkennen wir ja nicht, wo und ob der Sitz durch den Aufprall eine nicht sichtbare Beschädigung davongetragen haben könnte.

Kleinere Haarrisse am Kindersitz, die du nicht entdecken kannst, können eine ernste Gefahr für die Sicherheit deines Schützlings bedeuten. Solche kleinen Schäden können den Sitz bereits vollkommen unbrauchbar machen.

Darüber hinaus gibt es keine Vorschriften oder Empfehlungen. Kindersitze halten aufgrund von Materialermüdung jedoch nicht ewig.

Diverse Hersteller von Kindersitzen dokumentieren Verfallsdaten auf den Produkten. Oft sind bis zu 10 Jahren Haltbarkeit der Kindersitze angegeben, manchmal nur 3 Jahre

Sind keine Angaben auf den Produkten oder in Beschreibungen zu finden, wende dich direkt an den Hersteller und frage konkret nach.

Du solltest die Kindersitze regelmäßig kontrollieren und selbst abwägen, ob ein Austausch sinnvoll ist. 

Wenn Einzelteile bereits abgefallen sind, Risse oder sonstige Beschädigungen mit bloßem Auge zu erkennen sind, tausche den Kindersitz auf jeden Fall aus.

Es geht schließlich um die Sicherheit deines Kindes, da sollte man niemals sparen.

Wie geht man bei der Überprüfung von Schäden am Kindersitz nach einem Unfall am besten vor?

Nach einem Unfall bist du ohnehin verpflichtet, diesen unverzüglich bei deiner KFZ-Versicherung zu melden. 

Warst du der Unfall-Verursacher, kannst du bei der Gelegenheit deine Versicherung fragen, ob Kindersitze im Versicherungsschutz enthalten sind.

Die Versicherung des Unfall-Verursachers zahlt in den allermeisten Fällen die Überprüfung durch einen Sachverständigen, die Reparatur oder den Neukauf.

Der Neukauf des Kindersitzes ist natürlich die beste Lösung für die Sicherheit deines Kindes. Hier kannst du darauf bauen, dass der Kindersitz unbeschädigt ist.

Die zweitbeste Lösung ist die Reparatur des Kindersitzes durch einen Fachmann. Je nach Kosten des beschädigten Kindersitzes ist die Reparatur manchmal wirtschaftlicher.

Die schlechteste Lösung ist der Kauf eines gebrauchten Kindersitzes, sei es nun im Second-Hand-Laden, bei eBay oder im Bekanntenkreis.

Ich rate dir vom Gebrauchtkauf dringend ab:

Hier weißt du nie, welche Vorbeschädigung durch Unfälle der offenkundig unbeschädigte Kindersitz tatsächlich aufweist. 

Das erwähnte Problem unsichtbarer Haarrisse ist auch beim Gebrauchtkauf relevant: Die Sicherheit deines Kindes solltest du nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

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Thorsten

Thorsten

Mehr als 20 Jahre Camping-Begeisterung und kein Ende in Sicht! Was ich liebe: Einfach mit dem Wohnmobil losfahren und neue, wunderschöne Orte erkunden. Es ist vor allem das Gesamtpaket, für das ich Feuer und Flamme bin: Vorfreude, Abwechslung, pure Entspannung und (meistens) sympathische Mitcamper. Mehr als Urlaub eben - fast schon meine Religion!
Thorsten

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Mehr als 20 Jahre Camping-Begeisterung und kein Ende in Sicht! Was ich liebe: Einfach mit dem Wohnmobil losfahren und neue, wunderschöne Orte erkunden. Es ist vor allem das Gesamtpaket, für das ich Feuer und Flamme bin: Vorfreude, Abwechslung, pure Entspannung und (meistens) sympathische Mitcamper. Mehr als Urlaub eben - fast schon meine Religion!