Lagerfeuer: Wo ist offenes Feuer erlaubt, wo verboten?

Die Sonne versinkt und die Sterne ziehen auf. Vor dir knistert das Lagerfeuer. Schimmernde Funken steigen hinauf in die Dämmerung. Du wärmst deine Hände und riechst den herrlichen Duft von geröstetem Stockbrot.

Doch plötzlich: Blaulicht. Du musst das Lagerfeuer löschen. Das wird teuer. Der Grund: Offenes Feuer ist an vielen Orten in Deutschland verboten, die Strafen sind saftig.

Zum Glück gibt es aber noch jene Orte, an denen Lagerfeuer erlaubt oder sogar erwünscht sind. Du kannst Ärger leicht vermeiden, wenn du weißt, was du tust. Wenn du wissen möchtest, ob offenes Feuer auf dem Campingplatz, am See & im Wohngebiet erlaubt ist, lies weiter.

Er staunte nicht schlecht, als plötzlich die Feuerwehr vor seiner Tür stand. Dabei hatte der Mann aus Düsseldorf doch nur ein romantisches Lagerfeuer in seinem Garten gemacht und mit seiner Freundin Stockbrot geröstet. 100 Euro Buße – der Fall ging vor Gericht. 

„Auf meinem Grundstück kann ich machen, was ich will!“ – so wehrte sich der Mann. Nein, dem ist eben nicht so! Erst recht nicht auf Land, das jemand anderem gehört. Es gibt Bundes-, Landes- und Gemeinderegelungen, die überall in Deutschland gelten. Wenn du ein offenes Feuer machst, solltest du die Wichtigsten davon kennen.

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Definition: Was ist ein offenes Feuer?

Jede Flamme, die sich außerhalb eines geschlossenen Brennraums befindet, ist ein offenes Feuer. Die Größe ist unerheblich: Ein Lagerfeuer und ein Grill sind ebenso offene Feuer wie eine Fackel, ein Gaskocher und sogar eine Kerze. 

Wo ein Lagerfeuer nicht erlaubt ist, da ist es verboten

Campingplätze, Parks, Flussufer und Wälder – jeder Fleck Land in Deutschland gehört irgendwem. Das können Länder, Gemeinden oder Privatpersonen sein. In jedem Fall gilt: Wenn du auf fremdem Land ein offenes Feuer machst, brauchst du dafür die Erlaubnis des Eigentümers. Deshalb gilt die grundsätzliche Faustregel:

Wichtig:
Überall da wo ein offenes Feuer nicht ausdrücklich erlaubt ist, da ist es verboten.

Zum Glück gibt es zahlreiche Orte, an denen Lagerfeuer erlaubt sind. Du musst aber überall diese wichtigen Regeln einhalten.

Allgemeine Regeln für offenes Feuer

Wenn man einen Blick in Campingplatz-Ordnungen sowie Landesverordnungen und Immissionsschutzgesetze wirft, sieht man oft ähnliche Regelungen. Diese sind so sinnvoll, dass man sich einfach überall an diese Regeln halten sollte! Das erspart einem Ärger mit Behörden und Mitmenschen.

Das bedeutet: Es darf kein Baum gefällt und ins Feuer geworfen und natürlich auch keine Holzbank kleingehackt werden. Über große Brandlöcher im Rasen freut sich auch niemand. Es gilt: Wer etwas mit einem Feuer kaputt macht, muss es bezahlen! Das kann nicht nur bei einem Waldbrand richtig teuer werden.

Lagerfeuer müssen von Gebäuden, Fahrzeugen und Zelten einen großzügigen Abstand haben. Von leicht entzündlichen Stoffen und Wäldern muss sogar ein Abstand von 100 Metern eingehalten werden!

Vorsicht bei Funkenflug! Bei starkem Wind muss das Feuer gelöscht werden! Es gilt: Du musst sogar in der Lage sein, das Lagerfeuer jederzeit zu löschen. Deshalb muss immer ausreichend Löschmaterial (Wasser, Sand…) in der Nähe des Feuers sein.

Andere Menschen dürfen nicht durch Rauch belästigt werden. Ein bisschen Brandgeruch ist okay, sichtbarer Rauch im Gesicht jedoch nicht. Also: Keine Abfälle und kein nasses Holz verbrennen! Achte auch darauf, dass der Wind den Qualm nicht direkt in das nächste Zelt oder den nächsten Camper pustet.

Der deutsche Wetterdienst ermittelt für ganz Deutschland den Waldbrand-Gefahrenindex und den Grasland-Feuerindex. In Gebieten mit hoher Gefahr (Stufe 4 + Stufe 5) solltest du überhaupt kein Lagerfeuer machen, auch nicht in gut ausgebauten Feuerstellen. Ein einziger fliegender Funke kann einen Flächenbrand auslösen!

Das offene Feuer muss ständig beaufsichtigt werden. Du darfst das Feuer erst alleine lassen, wenn Flammen und Glut gelöscht sind.

Du kennst nun wichtige Regeln, die bei jedem Lagerfeuer, egal wo, einzuhalten sind. Nun klären wir, ob offene Feuer auf Campingplatz & Co erlaubt oder verboten sind.

Lagerfeuer auf dem Campingplatz

Gute Nachrichten für alle Freunde der Flamme: Campingplätze sind das Eldorado der Lagerfeuer! Auf vielen Plätzen sind Lagerfeuer erlaubt. 

Feuer an ausgewiesenen Feuerstellen

Es gibt oft gut ausgebaute Feuerstellen mit ringsherum gruppierten Sitzgelegenheiten. Hier darf der schöne Camping-Tag mit einem gemütlichen und romantischem Lagerfeuer abgeschlossen werden. 

Hier sind Lagerfeuer gerne gesehen, ein Abend mit den schönsten Lagerfeuerliedern ist ein unvergesslicher Abend für jung & alt.

Offenes Feuer an anderen Stellen

Außerhalb der ausgewiesenen Feuerstellen sind Lagerfeuer jedoch meistens verboten! Der Grund: Niemand möchte auf einem Haufen Asche oder in einer alten Feuergrube zelten. 

Dafür ist es auf der Wiese neben deinem Zelt oder Camper oft erlaubt, den Grill anzuwerfen. Der Grill sollte allerdings nicht direkt auf dem Boden stehen. Ab einer Höhe von etwa 50 cm entstehen keine Brandflecken mehr im Gras.

Lesetipp:
In unserer Lagerfeuer-Anleitung verraten wir, wie du ein Lagerfeuer schnell & sicher anzündest und was du alles dafür brauchst.

Kleine offene Feuer wie Gaskocher und Kerzen sind praktisch immer erlaubt. Bitte gib aber auch auf diese vermeintlich sicheren Flammen acht: Auf den meisten Plätzen sind Kinder unterwegs und Zelte sind wirklich leicht entflammbar.

Ausnahme: Es ist zu heiß & trocken

Wenn es im Sommer richtig heiß und trocken ist, solltest du auch auf ausgewiesenen Feuerstellen auf Lagerfeuer verzichten. Umliegende Wälder und selbst das Gras auf dem Campingplatz fangen dann durch Funkenflug leicht Feuer.

Idealerweise fragst du vor dem Lagerfeuer einfach kurz beim Platzbetreiber nach, ob es eine Wald- oder Wiesenbrand-Warnstufe gibt und du ein Feuer machen darfst. 

Auf Festivals sind Lagerfeuer meistens verboten

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Der Grund dafür ist verständlich: Viele Menschen, Alkohol, Schlafmangel und dicht an dicht stehende Zelte aus leicht brennbarem Kunststoff sind einfach keine gute Kombination! Die Unfallgefahr ist zu hoch.

Der Grill am Zelt ist schon deutlich öfter erlaubt. Und Gaskocher dürfen auf praktisch jedem Festival-Zeltplatz betrieben werden. Am besten wirfst du vor der Anreise einen Blick in die Festivalordnung. Dort sind die Brandschutz-Bestimmungen aufgeführt.

Bei einem Verstoß gegen die Platzordnung gibt es in leichten Fällen (sprich: Du zündest einen Grill oder eine Fackel an) meist eine Verwarnung und das Feuer muss sofort gelöscht werden. Beim zweiten Mal droht der Platzverweis. 

Lagerfeuer im Wald

Im Wald ist offenes Feuer grundsätzlich strengstens verboten! Du musst mit deinem Feuer sogar 100 Meter Abstand zum nächsten Wald halten!

In Wäldern sind nicht nur Lagerfeuer verboten. Es ist auch verboten, den Grill anzuwerfen oder eine Mahlzeit mit einem Gaskocher zuzubereiten. Weil trockene Tannennadeln bereits durch einen Funken entflammt werden können, verbieten viele Bundesländer auch das Rauchen im Wald. 

Der Grund für diese strenge Regelung ist einfach: Ein Wald ist ein großer Haufen leicht entflammbares Material. Wenn ein Wald anfängt zu brennen, ist das wirklich schlimm: Beim Camp Fire in Kalifornien kamen 86 Menschen um und 14.500 Gebäude wurden zerstört. 

In Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit für einen so schlimmen Waldbrand zwar geringer, weil es hier nicht so heiß ist wie in Kalifornien. Dennoch: Bereits zu Ostern erreichte die Waldbrandgefahr in vielen Bundesländern die höchste Stufe und es brannte in mehreren Wäldern!

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Ausnahmen vom Verbot

Die Ausnahme: Auch in manchen Wäldern gibt es ausgewiesene Feuerstellen und Grillplätze. Hier sind Lagerfeuer erlaubt. 

Häufig stehen hier Schilder, die darüber informieren, wann oder unter welchen Bedingungen das Lagerfeuer an der Feuerstelle erlaubt ist.

Tipp:
Wenn du bei Google nach "Grillplatz" suchst, zeigt dir Google Maps Grillplätze und Feuerstellen in deiner Umgebung.

Falls du außerhalb ausgewiesener Feuerplätze ein Lagerfeuer in Waldesnähe machen möchtest, musst du das Lagerfeuer anmelden und eine Erlaubnis bei der Gemeinde oder dem Kreis beantragen. 

Für eine erfolgreiche Anfrage sind 2 Dinge wichtig: Du brauchst einen guten Grund für das Feuer. Du möchtest also beispielsweise ein Brauchtumsfeuer machen. Und du solltest die Behörde überzeugen können, dass du die Fähigkeit hast, dich gut um das Feuer zu kümmern

Die Strafen für unerlaubte Lagerfeuer im Wald sind übrigens saftig! Bis zu 5.000 Euro werden fällig.

Lagerfeuer am See, am Strand & am Fluss

Auch Strände und Ufer gehören irgendwem, meistens den Gemeinden oder Privatpersonen. Deshalb gilt auch hier die Faustregel

Wichtig:
Ohne Erlaubnis wird das Feuer teuer!

Zum Glück hast du an einigen Orten doch die Möglichkeit, ein Lagerfeuer zu machen.

Lagerfeuer am See

Ein Feuer am See ist relativ sicher, weil es wirklich keinen Mangel an Löschwasser gibt. Ungünstig für Freunde des Feuers: Viele Seen liegen in einem Landschaftsschutzgebiet und in Waldnähe. Deshalb sind Feuer grundsätzlich verboten und nur an wenigen, ausgewiesenen Stellen erlaubt.

Günstig für Freunde des Feuers: Es gibt an Seen zahlreiche ausgebaute Grillplätze. Hier sind im Voraus unbedingt regional gültige Regelungen zu erfragen! 

An der Talsperre Pöhl sind beispielsweise Lagerfeuer an ausgewiesenen Lagerfeuerplätzen gestattet, wenn die Waldbrandwarnstufe nicht höher als 1 ist. Grillen ist grundsätzlich erlaubt, ab Waldbrandwarnstufe 4 aber verboten.

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Lagerfeuer am Strand

Wenn die Sonne langsam im Meer versinkt, ist ein Lagerfeuer am Strand besonders romantisch. Wer einfach so am Strand ein offenes Feuer macht, begeht damit allerdings fast immer eine Ordnungswidrigkeit

Warum? Natürlich ist ein Strand ziemlich feuerfest. Aber: Die Gemeinden geben sich große Mühe, den Strand sauber und damit für Badegäste attraktiv zu halten.

Vorsicht:
Strafen für Lagerfeuer am Strand können besonders hoch sein! Die Gemeinde Blekendorf in Schleswig-Holstein erhebt beispielsweise bis zu 50.000 Euro Bußgeld. (Quelle)

Grillen ist am Strand, in besonders gekennzeichneten Zonen, schon deutlich öfter erlaubt. Die Regelungen sind von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Unbedingt bei der Touristeninformation oder dem Ordnungsamt nachfragen!

Am Fluss ein Feuer machen

Ein warmer Sommerabend, mit einem kühlen Bier am Ufer sitzen und ein Würstchen über dem Lagerfeuer grillen – herrlich. 

Leider ist auch das Betreten von Grundstücken an Flussufern nur für den Gemeingebrauch erlaubt. Offene Feuer zählen nicht dazu!

Viele Gemeinden drücken hier zum Glück ein Auge zu. Kleinere Lagerfeuer und der Holzkohlegrill werden auch außerhalb gekennzeichneter Grillplätze toleriert.

Weil sich die Regelungen zwischen den Gemeinden unterscheiden, gilt auch hier: Zur Sicherheit nachfragen. In der Stadt Traunstein muss man sich eine Genehmigung für das Grillen am Fluss holen. Die Stadt Düsseldorf duldet das Grillen im Kiesbett der linksrheinischen Rheinwiese, solange die Brandgefahr im Sommer nicht zu hoch ist.

Tipp:
Weil sich die Regelungen von Gemeinde zu Gemeinde unterscheiden und auch nicht in allen Jahreszeiten gleich sind, ist es immer eine gute Idee, das Lagerfeuer bei der Gemeinde anzumelden.

Offenes Feuer in Schutzgebieten

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Das Entzünden eines offenen Feuers ist grundsätzlich streng verboten in

  • Naturschutzgebieten
  • Nationalparks
  • Wasserschutzgebieten
  • Naturdenkmälern
  • Wildschutzgebieten

Hier ist damit zu rechnen, dass jedes Feuer als Ordnungswidrigkeit mit etwa 25 – 2500 Euro geahndet wird. Die Höhe der Strafe richtet sich unter anderem nach der Größe des Feuers und der davon ausgehenden Gefährdung.

In Landschaftsschutzgebieten manchmal erlaubt

In einigen Landschaftsschutzgebieten sind Lagerfeuer jedoch erlaubt. In Düsseldorf etwa sind offene Feuer nur auf den Kiesbänken des Rheins und in einem Standgrill erlaubt. 

Auch hier gilt: Vor dem Feuer einfach kurz bei der Gemeinde nachfragen. Zusätzliche Informationen findest du auf Hinweisschildern in den Schutzgebieten.

Offenes Feuer im Wohngebiet

Gute Nachrichten für Freunde der Flamme: Offenes Feuer im Garten ist in vielen Gemeinden erlaubt! Aber auch hier gibt es einen Paragrafen-Dschungel aus unterschiedlichen Bundes-, Landes- und Gemeinderegelungen. Deshalb sagen wir dir, was oft erlaubt und oft verboten ist. Damit du vor deiner Anfrage beim Ordnungsamt in deiner Gemeinde einschätzen kannst, welche Anfrage sich lohnt, und welche eher nicht.  

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Das ist erlaubt

In deinem eigenen Garten darfst du grundsätzlich ein kleines Lagerfeuer oder den Grill anschüren. Ein Feuer ist klein, wenn sein Durchmesser kleiner als ein Meter ist. 

Das Holz sollte trocken sein, damit nicht zu viel Rauch entsteht, der Nachbarn stören könnte. Das Grillgut darf mit Gas und auch mit Holzkohle zubereitet werden. 

Tipp:
Wenn du ein großes, verkohltes Brandloch mitten im Rasen genauso unschön findest wie wir, hole dir für dein Lagerfeuer eine Feuerschale oder einen schönen Feuerkorb!

Und das ist verboten

Auf fremden Grundstücken sind Lagerfeuer grundsätzlich verboten. Du brauchst die Erlaubnis des Eigentümers. Falls du Mieter bist: Dein Mietvertrag und die Hausordnung können Regelungen für offene Feuer enthalten.

Das Verbrennen von Abfällen oder lackiertem Holz ist eine Ordnungswidrigkeit oder sogar eine Straftat und wird regelmäßig geahndet.

Gartenabfälle, also Äste, Strauchwerk und Laub, dürfen entweder gar nicht oder nur zu bestimmten Zeiten (z. B. April & Oktober) und nach Anmeldung bei den Behörden verbrannt werden. Sonst wird das als illegale Beseitigung von Abfällen gewertet.

Wo Feuer ist da, ist auch Rauch – der Rauch darf jedoch auf gar keinen Fall in die Wohnung des Nachbarn ziehen. Die Immissionsschutz-Gesetze geben hier den Rahmen vor. Brandgeruch ist meistens okay, sichtbarer Rauch jedoch niemals.

Wichtig:
Die Nachbarn und die Allgemeinheit dürfen nicht belästigt und schon gar nicht gefährdet werden. Das ist der wichtigste Grundsatz im Umgang mit dem Feuer!

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Beim Lagerfeuer ist die Größe wichtig. Feuer, bei denen die Feuerstelle größer als einen Meter ist, sind oft verboten. 

Das gilt auch für sogenannte Traditionsfeuer wie das Osterfeuer. Sie müssen bei der Gemeinde angemeldet werden. Und sind nur erlaubt, wenn die Feuerstelle öffentlich zugänglich ist.

Wer zu oft ein Lagerfeuer macht oder den Grill anwirft, bekommt ebenfalls schnell Probleme mit Nachbarn und der Gemeinde. Gerichte haben bei Streitigkeiten in der Vergangenheit 4 bis 48 Grillabende pro Jahr erlaubt.

Und selbstverständlich gilt beim Lagerfeuer im eigenen Garten: Offenes Feuer in der Nähe von Wäldern sind verboten und die allgemeinen Sicherheitsregeln müssen eingehalten werden.

Die Nachbarn einbeziehen

Falls sich ein Nachbar über dein Feuer beschwert hat und die Polizei vor deiner Tür steht, wirst du übrigens oft dazu aufgefordert, das Feuer zu löschen. Selbst dann, wenn du alles richtig gemacht hast.

Der Grund dafür ist einfach: Du hast zwar keine Vorschrift missachtet, aber offensichtlich hat das Feuer die öffentliche Ordnung gestört. 

Am besten gibst du deinen Nachbarn vor dem Lagerfeuer kurz Bescheid oder lädst sie ein, dir am Feuer Gesellschaft zu leisten. Mit ein bisschen Rücksicht auf andere lassen sich viele Probleme aus der Welt schaffen, bevor sie entstehen!

Lesetipp:
Du hast ein schönes Plätzchen gefunden, an dem Lagerfeuer erlaubt sind? Wir verraten dir, wie ein Lagerfeuer sicher gelingt!

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Fabian

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Beim ersten Camping hatte ich nur eine Wolldecke und einen aufblasbaren Sitzsack, auf dem ich auch geschlafen habe. Heute freue ich mich jedoch sehr über ein regendichtes Zelt und einen warmen Schlafsack! Ich habe ein Herz für gute Zelte, Natur, gute Musik, spannende Filme und Spiele, nerdige Technik-Gadgets und ich bastle gerne DIY-Ausrüstung für den nächsten Camping-Trip.
Fabian

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Beim ersten Camping hatte ich nur eine Wolldecke und einen aufblasbaren Sitzsack, auf dem ich auch geschlafen habe. Heute freue ich mich jedoch sehr über ein regendichtes Zelt und einen warmen Schlafsack! Ich habe ein Herz für gute Zelte, Natur, gute Musik, spannende Filme und Spiele, nerdige Technik-Gadgets und ich bastle gerne DIY-Ausrüstung für den nächsten Camping-Trip.