Die 11 besten Tipps zum sicheren Fahren mit Wohnwagen

Du planst vielleicht gerade die Anschaffung eines Wohnwagens?

Dann haben wir hier für dich ein paar wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit Wohnwagen. Das gilt nicht nur für die ersten Fahrten nach dem Kauf, sondern insbesondere auch, falls du einen Wohnwagen mieten willst.

Eine kleine Empfehlung vorab – falls dich der Kauf eines Caravan-Gespanns interessiert: Teste einige Modelle, indem du lokale Firmen aufsuchst, die Wohnwagen verleihen.

Gehörst du zu den „glücklichen Campern“, die ihren Führerschein vor 1999 gemacht haben?

Prima, dann darfst du nämlich alle PKW-Caravan Kombinationen, die man am Markt vorfindet, ohne Einschränkung fahren!

Im Klartext heißt das:

Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Gespanne mit Zuggesamtgewichten von 18,5 Tonnen. Hast du deinen 50. Geburtstag erreicht, erlischt diese Erlaubnis und es dürfen ab diesem Zeitpunkt nur noch Gespanne bis maximal 12 t bewegt werden. Willst du auch danach noch Gespanne bis 18,5 t fahren, solltest du deinen alten Führerschein umtauschen und in den Scheckkarten-Führerschein die Klasse CE 79 eintragen lassen.

Hast du hingegen den neuen Führerschein (nach 1998) erworben, sieht die Sache leider anders aus:

Die Obergrenze für dein Zugfahrzeug ist auf maximal 3,5 Tonnen Zuggesamtgewicht beschränkt.

Aber auch hier gibt es Abhilfe, wenn das Zuggesamtgewicht erhöht werden soll:

Nach eintägiger Schulung bekommst du den B96-Führerschein. Mit diesem kannst du ein Wohnwagen-Gespann mit maximal 4,25 Tonnen Zuggesamtgewicht fahren.

Reicht das für deinen Traum-Caravan immer noch nicht? Dann bleibt noch die aufwändigere Methode. Dafür solltest du den Führerschein Klasse BE absolvieren (Pflichtfahrten plus Prüfung), dann darfst du auch Anhänger mit bis zu 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht fahren.

Tipp 2: Einstellen der Spiegel: so wird's gemacht

Nicht nur das Fahren selbst erfordert Übung. Du solltest vor dem Losfahren sowohl die Außenspiegel als auch die Weitwinkelspiegel auf die richtige Position einstellen.

Die Spiegel sind richtig eingestellt, wenn du die untere Kante des Caravans und das Heck sehen kannst (hintere Ecken des Caravans). Außerdem sollte ein gewisser Teil der Heck-Umgebung sichtbar sein.

Wichtig ist auch, dass du beim Fahren und Rangieren immer beide Seitenspiegel beachtest.

Die Außenspiegel der Zugmaschine sind oft nicht ausreichend für den Blick nach außen, um die obigen Bedingungen zu gewährleisten. Daher sind für fast alle Gespanne Aufsteckspiegel verpflichtend (§ 56 Abs. 1 StVZO)! Ausnahmen bilden hier die Falt-Caravans oder solche, die schmaler als die Zugmaschine sind.

Tipp 3: Helfer beim Einparken und Rangieren

Wohnwagen Rangieren Einparken auf Campingplatz
Fragt Nachbarn und Mitcamper, ob sie beim Einparken und Rangieren helfen.

Klar, das Fahren eines Caravans bekommt man auch alleine hin. Aber warum sollte man sich nicht gerade als Einsteiger Hilfe holen?

Gerade beim Einparken oder Rangieren kann jeder Helfer eine Menge Stress ersparen. Bitte doch einfach einen Freund oder Nachbarn um Hilfe.

Siehst du deinen Helfer im Spiegel und er kann dich sehen, ist das schon mal ein Anfang. Besprecht am besten vorher, welche Gesten was bedeuten, damit es nicht zu Unklarheiten kommt.

Am besten agiert der Helfer mit beiden Händen und zeigt mit diesen den Abstand an.

Beim Einschlagen gilt: Die Einschlag-Richtung entspricht der entgegengesetzten Fahrtrichtung deines Caravans. Das muss man schon ein wenig üben. Wenn man diesen Umstand im Hinterkopf behält und das Rangieren fleißig mit Helfern übt, klappt das bald sehr viel sicherer und schneller.

Tipp 4: Höhe und Breite des Gespanns beachten

Auch die Höhe und Breite deines Caravan-Gespanns gilt es zu beachten.
Wenn das Verkehrsschild zu nahe rückt oder Äste berührt werden, liegt das zumeist daran, dass man seine Umgebung nicht genau beobachtet hat.

Auch hier schafft vor allem der Aufsteckspiegel Abhilfe, weil der tote Winkel beim Gespann viel größer ist als bei einem normalen PKW. So bekommt man einen besseren Überblick und kann solche Gefahren wie niedrige Äste, Verkehrsschilder oder andere Hindernisse früh erkennen.

Übrigens ist aufgrund der Breite des Wohnwagen-Gespanns das Parken am Straßenrand auch eine Besonderheit: 

Es besteht immer eine gewisse Gefahr, dass jemand aufgrund der zusätzlichen Breite gegen die Aufsteckspiegel läuft oder sie schlichtweg zur Straßenseite hin abgefahren werden. Das Beste ist es also, die Zusatzspiegel beim Parken stets abzumontieren!

Auch bei Auffahrten gilt es den Wohnwagen zu beachten. Hier kann es passieren, dass das Heck des Caravans zu weit absinkt und eventuell droht aufzusetzen. Hast du ein paar Helfer, die einen sorgsamen Blick auf das Heck haben, vermeidest du Schäden am Gespann im Vorfeld.

Wenn du mehr darüber wissen willst, wie lange und wo das Abstellen erlaubt ist, schau dir auch unseren Beitrag zum Wohnwagen & Gespann parken an.

Tipp 5: Vor dem Campingurlaub fleißig üben

Schnapp dir am besten deinen besten Freund, deinen Lebenspartner oder einen anderen Helfer, dem du vertraust und lege einige intensive Übungseinheiten ein (siehe Helfer beim Einparken und Rangieren).

Es bringt ja nichts, zum ersten Mal im Leben einen Caravan Urlaub zu planen, den Wohnwagen bei Reiseantritt zu mieten und dann ohne vorheriges Üben auf vermeidbare Probleme beim Fahren, Rangieren oder Parken zu treffen.

Außerdem – seien wir ehrlich – ist ein stressfreies Fahren zum Urlaubsort selbst auch Teil des Urlaubs, oder?

Was sich also anbietet: 

Rechtzeitig vor Antritt der Reise schon einmal die ersten Fahrversuche mit dem Gespann unternehmen. Dasselbe gilt für Camper, die für sehr lange Zeit keine Fahrpraxis mit einem Caravan-Gespann mehr hatten. Hier hilft ein Auffrischungstag Wunder.

Am besten sucht man sich als absoluter Neueinsteiger einen Helfer, der möglichst schon Caravan-Erfahrung hat, sodass man wertvolle Tipps bekommt. Mit einem solchen Helfer kann man sich etwa einen abgeschiedenen Parkplatz zum Üben suchen.

Alternativ oder zusätzlich empfehlen wir auch ein ADAC Fahrsicherheitstraining für Wohnwagen. In dem Video wird ein solches Training ausführlich erklärt.

Tipp 6: Gespann schlingert: das gilt es zu beachten

Gerät dein Caravan Gespann ins Schlingern oder droht sogar in einer Kurve aufzusteigen, hilft nur kräftiges Bremsen. In keinem Fall solltest du versuchen gegenzulenken, sondern stattdessen das Lenkrad gerade festhalten.

Der alte, fallspezifische Tipp „Gas geben, um das Gespann gerade zu ziehen“ ist übrigens mit sehr viel Vorsicht zu genießen.

Stattdessen ist es also allgemein richtig, einmal beherzt auf die Bremse zu gehen, um das Gespann wieder in die richtige Position zu bringen.

Was aber tun, um das Schlingern von Caravans gar nicht erst entstehen zu lassen?

So vermeidest du das Schlingern von Wohnwagen:

  1. Das Zugfahrzeug muss für den Betrieb deines Wohnwagens zugelassen sein. Der verzeichnete Maximalwert steht in der Zulassung. Idealerweise ist das gesamte Gewicht inklusive der Zuladung des Wohnwagens kleiner als das verzeichnete Maximalgewicht.
  2. Hole dir eine spezielle Kupplung, um das Schlingern zu verhindern: Antischlingerkupplungen wirken auf die Kupplung des Anhängers und minimieren ein Schlingern weitgehend.
  3. Verzichte am besten auf Fahrradheckträger, denn deren Gewicht ist weit vom Zugfahrzeug-Schwerpunkt entfernt und sie erhöhen das Schlinger-Risiko.
  4. Halte stets den Reifenluftdruck von Zugfahrzeug und Wohnwagen im Blick. Vor allem beim Zugfahrzeug sollte man den maximalen Wert an Luftdruck haben – am besten sogar ein paar Zehntel über dem Maximum.
  5. Auch die Stützlast solltest du möglichst voll ausschöpfen. Das erhöht zusätzlich die Fahrstabilität. Diese variiert je nach Fahrzeug, liegt in der Regel aber bei 75 kg.
  6. Achte auf die richtige Verteilung des Gepäcks (Siehe Tipps zum Beladen des Wohnwagens).

Tipp 7: Der Wendekreis des Gespanns

caravan wendekreis fahren
Der Wendekreis eines Gespanns stellt Neulinge oft vor Herausforderungen.

Ungewöhnlich ist anfangs auch der Wendekreis deines Wohnwagen-Gespanns. Deswegen sollte man sich bereits vor der ersten Fahrt auf ein paar ungewohnte Konsequenzen einstellen.

Einerseits sollte man beim Abbiegen nie zu früh einschlagen. Das würde dazu führen, dass man mit dem Gespann den Bordstein oder sogar ein Verkehrsschild erwischt.

Andererseits darf man nie zu spät einschlagen. Wenn der Gegenverkehr gefährlich nahe kommt, war es vermutlich zu spät. Auch hier hilft nur Übung.

Besonders wenn man einen langen Wohnwagen zieht, muss man beim Abbiegen anfangs extrem vorsichtig sein.

Was sich absolut empfiehlt: Nachts und mit Helfern im Schlepptau einen einsamen Parkplatz oder sonstigen Ort zum Üben aufsuchen. Am besten mit Markierungen und realitätsnahen Abständen arbeiten und das Rechts- und Linksabbiegen ausgiebig und lange üben. So lange, bis man ein Gefühl für das sichere Einschlagen hat.

Tipp 8: Wohnwagengespann fahren im Winter

Wer gern in nördliche Gefilde mit seinem Camper verreist oder das Gespann im Winter bewegen möchte, muss ganz besonders vorsichtig fahren.

Das Gespann hat eine höhere Masse als ein einzelner PKW, reagiert also ganz anders. Dass eine angepasste Fahrweise angebracht ist, merkt man bei Glatteis, Schnee und Frost ziemlich schnell.

Winterreifen sind auch für den Caravan ein Muss, auf manchen Wegstrecken sogar Schneeketten. Schneeketten braucht man vor allem dann, wenn man auf festem Schnee-Untergrund fährt, bei Glatteis eher weniger.

Wichtig ist bei Schnee und Glatteis das rechtzeitige Bremsen, vor allem vor Ampeln oder Kurven.

Ein Auflauf-Dämpfer und die korrekt kalibrierte Auflauf-Einrichtung hilft bei glatten Gefällen.

Tipp 9: Ruhig, umsichtig und angemessen langsam fahren

Vorsichtig und umsichtig zu fahren ist nicht selbstverständlich.

Gerade als Caravan-Neuling bist nicht nur du nervös, sondern im Zweifel auch ein paar andere Verkehrsteilnehmer. Der Grund ist eher darin zu sehen, dass ein Wohnwagen-Gespann immer noch zu den ungewöhnlicheren Verkehrsteilnehmern gehört, verglichen mit den üblichen PKW, LKW oder Motorrädern.

Um nicht nur dir den Stress zu nehmen, sondern auch den anderen Verkehrsteilnehmern zu zeigen, dass du keine Bedrohung darstellst, sei einfach beim Fahren mit dem Gespann so vorsichtig wie es geht.

Wenn du also etwa Abbiegen oder die Spur wechseln willst, zeige das sehr früh an, indem du sehr früh blinkst. Auch hilft es ungemein, wenn man sehr vorsichtig, nicht ruckartig die Spur wechselt. Eine ruhige Fahrweise beruhigt nicht nur dich, sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer.

Durch die schiere Masse deines Wohnwagen-Gespanns solltest du auch einen gehörigen Abstand zum Vordermann bewahren, insbesondere natürlich auf der Autobahn. Gerade, weil du mit dieser Masse andere Verkehrsteilnehmer bei zu dichtem Auffahren und Drängeln sehr nervös machen kannst. 

Außerdem gilt auch hier: Du bist ja nicht auf der Flucht, sondern auf der Fahrt zu einem grandiosen Camping-Urlaub!

Natürlich solltest du dich auch nicht gehetzt fühlen. Das bedeutet auch, dass du die zulässige Höchstgeschwindigkeit eher leicht unterschreiten solltest, niemals jedoch überschreitest.

Letztlich ist das Fahren mit einem Wohnwagen-Gespann Teil deiner Freizeit. Du bist also nicht Teil der gehetzten Fahrer, die schnell von einem zum anderen Zielort rasen.

Ein gleichbleibendes, gemäßigtes Reise-Tempo bringt dir außerdem den Vorteil, dass dein Caravan-Gespann weniger Benzin verbraucht.

Fahren mit Wohnwagen Gespann

Tipp 10: Tipps zum Beladen des Wohnwagens

Ein ganz wichtiger Punkt ist auch, wie man den Wohnwagen überhaupt beladen sollte.

Generelle Tipps zum Beladen des Caravans für eine stressfreie Fahrt:

  • Wie bereits oben angesprochen, zunächst auf den Maximal-Luftdruck der Reifen achten (plus ein paar Zehntel extra, um auf Nummer sicherzugehen).
  • Schwere Sachen solltest du unbedingt in Achsen-Nähe des Wohnwagens verstauen. Willst du diese in der Zugmaschine unterbringen, dann möglichst weit vorn und unten. Auch hier gilt für Zugmaschine und Wohnwagen: In keinem Fall überladen. Lieber ein paar Sachen zu Hause lassen, als ein Schlingern oder Schlimmeres zu riskieren.
  • Dinge wie Fahrräder oder Surfbretter nie aufs Dach des Anhängers, sondern auf das Autodach montieren.

Tipp 11: Tipps zum Bremsen

Zunächst ein allgemeiner Tipp, der vielleicht auf den ersten Blick simpel wirkt.

Immer wissen, wann man bremsen muss!

Wirkt auf den ersten Blick simpel, aber in dem Moment, wo du zum ersten Mal einen voll beladenen Wohnwagen ziehen willst, ist das plötzlich sehr wichtig und real.

Wer vorher Camping mit einem voll beladenen PKW gemacht hat, bekommt zumindest einen Vorgeschmack. Der Bremsweg verlängert sich, wenn das Auto voll beladen mit schwerem Gepäck und mehreren Personen plötzlich bremsen muss und nicht bloß die Wocheneinkäufe transportiert werden.

Vorausschauend und vorsichtig zu fahren ist als Caravan Neuling mit beladenem Wohnwagen-Gespann plötzlich von zentraler Bedeutung.

Absolut wichtig ist zu planen, wann du bremsen willst und immer die vor dir liegende Strecke im Blickfeld zu haben. Kommt weit vor dir eine Ampel? Plane ein viel früheres Bremsen ein, als du es mit dem kleinen Sportwagen, den du sonst im Alltag fährst, gewohnt bist!

Auch hier hilft natürlich: Übung macht den Meister. Im Zweifel also lieber mit dem Gespann noch mal vor Reiseantritt das Bremsverhalten auf dem Parkplatz oder ruhigen Feldwegen üben. 

Hast du den Wohnwagen für eine lange Zeit nicht bewegt, etwa in der Winterzeit?

Dann hilft es ungemein, zunächst die Bremsen zu prüfen.

Fahre mit Gespann zunächst mit leicht angezogener Anhängerhandbremse auf einer verkehrsfreien Fläche (Nebenstraße, großer Parkplatz) für einige hundert Meter, um die Bremse frei zu fahren.

Mache nun auf dieser verkehrsfreien Fläche eine Vollbrems-Probe. Steige aus und überprüfe die Bremsspuren: Haben beide Seiten gebremst? Du bemerkst ein einseitiges Bremsen des Wohnanhängers nämlich nicht direkt beim Fahren selber. Stattdessen wird lediglich der Bremsweg unangenehm lang. Solch ein Test wirkt also wahre Wunder.

Hat trotz der anfänglichen kurzen Strecke mit leicht angezogener Anhängerhandbremse der Vollbremstest ergeben, dass nur eine Seite bremst? Dann musst du wohl oder übel den Weg in die Werkstatt antreten.

Fazit: Tipps zum sicheren Fahren mit Wohnwagen-Gespann

Ein Wohnwagen-Gespann sein Eigen nennen zu dürfen, ist eine tolle Sache. Eines zu fahren, kann allerdings etwas nervenaufreibend sein, wenn man sich nicht richtig vorbereitet. 

Es ist eben etwas ganz anderes als einen PKW ohne Hänger zu fahren: 

Du fühlst dich sicher beim Fahren mit dem PKW, darauf kannst du dich aber beim Ziehen eines Wohnwagens nicht verlassen, wenn du nicht genügend Fahrtraining absolviert hast.

Denke einfach daran, wirklich sicher und überaus vorsichtig zu sein, vor allem bei deinen ersten Fahrten.

Durch rechtzeitiges Üben und Vorbereiten vor Reiseantritt und durch unsere 11 Tipps zum sicheren Fahren mit Wohnwagen haben wir dir hoffentlich deine ersten Fahrten mit dem Gespann erleichtert.

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Thorsten

Thorsten

Mehr als 20 Jahre Camping-Begeisterung und kein Ende in Sicht! Was ich liebe: Einfach mit dem Wohnmobil losfahren und neue, wunderschöne Orte erkunden. Es ist vor allem das Gesamtpaket, für das ich Feuer und Flamme bin: Vorfreude, Abwechslung, pure Entspannung und (meistens) sympathische Mitcamper. Mehr als Urlaub eben - fast schon meine Religion!
Thorsten

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