Bosch spexor im großen Test: Bilder, Messwerte & Praxis-Tipps

Bosch spexor - Titelbild

Eine zuverlässige Alarmanlage für Wohnwagen, Auto, Wohnung und Garage, die ohne Werkzeug installiert wird und so klein wie eine Coladose ist – kann das sein?

Ja! 

Wir haben das mobile Alarmgerät spexor von Bosch wochenlang in der Praxis getestet. In unserem heutigen ausführlichen Test erfährst du alles über die Stärken und Schwächen des kleinen Wachhunds, der niemals schläft. 

Das unauffällige, eiförmige Gerät ist vollgestopft mit Technik. Was drin steckt, erfährst du im Test.

Was dich in diesem Test erwartet

Du hast ein Wohnmobil, Auto oder Haus? Dann bist du ein mögliches Ziel!

Letztes Jahr wurden 87.145 Wohnungen aufgebrochen und 20.587 Autos gestohlen (Quelle). 

Wohnmobile sind für Einbrecher besonders lukrativ. Sie wissen, dass hier häufig teure Elektronik und Bargeld zu holen sind. Außerdem kann man viele Modelle nur mit einem Schraubenzieher in wenigen Minuten öffnen.

Glücklicherweise wird es immer leichter, dein Zeug mit einer guten Alarmanlage zu sichern. Alarmgeräte werden smart. 

Wir haben das mobile Gerät spexor auf Herz und Nieren geprüft. Wir zeigen, wie sich der Kleine im Wohnmobil, Auto, Haus und der Garage geschlagen hat. 

Dazu haben wir simulierte Einbrüche durchgeführt, die Bedienbarkeit und Antwortzeit der Bosch spexor App geprüft, versucht Fehlalarme zu provozieren und die Sensoren zu überlisten

Dabei waren wir oft positiv überrascht, haben aber auch bei der Bedienung per App noch Verbesserungspotential festgestellt.

Können die Infrarotsensoren von spexor überlistet werden? Wir sind im Test in die Rolle eines Einbrechers geschlüpft.

Lies jetzt in unserem Test, ob spexor etwas für dich ist. Wir stellen dir spexor zunächst kurz vor, erklären dir was das Gerät kann und prüfen dann in praxisnahen Testfällen, ob alles so funktioniert, wie es soll.

Inhaltsverzeichnis

Was ist spexor? Welche Funktionen bietet dir das mobile Alarmgerät?

Bosch spexor ist ein mobiles Alarmgerät, das mit Schall-, Druck- und Bewegungssensoren ausgestattet ist. Mit deren Hilfe überwacht spexor die Umgebung auf mögliche Abweichungen.

Per Knopfdruck wird der smarte Wachhund eingeschaltet. Nach der Aktivierung überwacht spexor den Raum.

Erkennt das Gerät mehrere Abweichungen gleichzeitig, schaltet es sofort in den Alarm-Modus. Grundsätzlich gibt es zwei Modi – einen lauten und einen leisen Alarm.

Das mobile Alarmgerät verfügt über einen Akku mit mehreren Wochen Laufzeit. Deshalb ist sein Einsatzgebiet besonders flexibel. Du kannst Wohnungen, Gartenhäuser, Garagen und Hotelzimmer überwachen – ohne Kabel zu verlegen.

Für uns Camper ist der Schutz von Wohnmobilen, Wohnwagen und Autos besonders interessant. Dazu haben wir mehrere Tests im Auto und Wohnmobil durchgeführt. Überwintert der Camper zum Beispiel auf einem Platz außerhalb deines Grundstücks, kann spexor dein Fahrzeug vor möglichen Einbruchdiebstählen sichern.

Wo du spexor platzierst, bleibt dir überlassen – solange das Gerät eine gute Rundum-Sicht hat, arbeitet es ordentlich.

Im Gegensatz zu fest installierten Alarmanlagen ist spexor vergleichsweise Sabotage-sicher – unter anderem, weil die Stromversorgung nicht gekappt werden kann.

Die Möglichkeit, die Luftqualität zu messen, ist bereits in spexor integriert, allerdings ist diese Funktion zum Zeitpunkt der Beitragsveröffentlichung noch nicht aktiviert.

Weitere Funktionen sind in Planung und werden in kommenden Erweiterungen verfügbar. Unter anderem soll die Erkennung von Kohlenmonoxid und gefährlichen Betäubungsgasen per In-App-Kauf hinzugebucht werden können.

Grundsätzlich ist spexor zukünftig mit Smart Home Systemen wie Bosch Smart Home, Alexa oder Google kompatibel. Dafür ist im Alarmgerät bereits ein Zigbee Modul integriert worden.

Weiterhin ist geplant, spexor zukünftig auch in unterschiedlichen Farben anzubieten. Außerdem wird es separates Zubehör für spexor geben, etwa eine Schutzhülle oder eine mechanische Halterung für Wand- oder Deckenmontage.

Im nächsten Abschnitt kannst du dir das Gehäuse und Interface von spexor näher anschauen.

So sieht spexor aus

Bosch spexor sieht ein bisschen aus wie ein kleiner, weißer Bluetooth-Lautsprecher. Die matte Oberfläche liegt sicher in der Hand und verzeiht Fingerabdrücke.

Bosch spexor Größenvergleich mit Münze & AlexaDas Design des Gehäuses weiß zu gefallen: Eine runde Basis, die nach oben hin schmaler wird und dort in eine dreieckige Form mündet. 

Dabei trägt der durchgehend weiße Look mit LED-Leiste und Metallring maßgeblich dazu bei.

Schlicht, kleiner als erwartet, nicht zu aufdringlich – damit fügt sich das Gerät bestens in die Inneneinrichtungen moderner Haushalte ein.

Auch im Camper wirkt der clevere Wachhund nicht zu auffällig. Potenzielle Einbrecher könnten das Gerät etwa mit einem Bluetooth-Lautsprecher verwechseln.

An der Oberseite bemerken wir eine Gravur. Der unauffällige spexor-Schriftzug wird um das Bosch-Logo ergänzt – ohne zu aufdringlich zu wirken.

Uns fällt beim Betrachten und Hantieren auf, dass wir keine lästigen Fingerabdrücke hinterlassen. Sicherlich kein K.O.-Kriterium, trotzdem nehmen wir es wohlwollend zur Kenntnis.

Die Materialien des Gehäuses wirken funktional – kein Glas, kein Gummi. Vor allem bemerken wir eine saubere, solide Verarbeitung. Auch nach längerer Beobachtung der Oberfläche haben wir keine Spaltmaße finden können.

Das Gehäuse ist ansonsten robust. Mit kräftigem Druck kann man es nirgends eindrücken oder verändern. Auch beim Bewegen klappert nichts im Inneren von spexor.

Uns gefällt die Optik. Wie steht es aber um Griffigkeit oder Handhabung von Bosch spexor? Wir haben unser Testgerät auf wichtige Haptik-Kriterien hin überprüft.

Während uns spexor von einem Testort zum nächsten begleitet, fällt beim Transport in der Hand auf: Die Haptik wirkt gelungen

Sämtliche Berührungen sind nicht unangenehm. Zunächst bemerken wir beim Berühren der Geräte-Oberfläche, dass sich diese eher matt und dabei dennoch griffig anfühlt. Das Gerät rutscht in der Hand nicht gefährlich hin und her.

Das mobile Alarmgerät liegt mit seiner überschaubaren Größe von 12 x 7 Zentimetern sicher in der Hand. „Eine gute Hand voll“ trifft es wohl am ehesten. Thorsten und ich haben übrigens – zur Einordnung – eher große Männerhände.

Sieh dir nun aus der Nähe an, welche Besonderheiten es am Gerät zu entdecken gibt.

LED-Leiste mit Bewegungssensoren

Die LED-Leiste kann in 4 Farben (weiß, grün, blau, rot) leuchten, blinken und alle möglichen Lichtmuster erzeugen. Beim Alarm leuchtet spexor rot, bei aktiver Bluetooth-Verbindung blau. 

Hinter den großen „Fenstern“ im LED-Band sitzen die Infrarot-Bewegungssensoren. Derer gibt es drei, spexor kann also in jede Richtung sehen.

PIN-Tasten auf der Unterseite des Alarmgeräts

Du siehst vier Touch-Tasten, die mit 1, 2, 3 und 4 beschriftet sind. Hier kannst du eine 4-stellige PIN eingeben und damit den Alarm einschalten und auch wieder ausschalten. Trotz nicht vorhandener Gummifüßchen steht spexor übrigens überraschend rutschfest.

Getestet haben wir die Stabilität von spexor auf einer Küchen-Arbeitsplatte in der Wohnung und einem Holztisch im Wohnmobil. 

In unseren wiederholten Tests haben wir spexor nicht zum Umkippen bringen können, auch nicht durch kräftiges Anstoßen auf jenen relativ glatten Oberflächen.

Wir betonen dies vor allem, weil spexor Gummifüße zur Stabilisierung fehlen. Die hätten wir nämlich eigentlich erwartet.

Solche Anti-Rutsch-Elemente würden an der Unterseite allerdings auch stören, denn hier befinden sich die entsprechenden Tasten zur manuellen Deaktivierung des Alarms am Gerät selbst.

Das mobile Alarmgerät weist trotzdem eine gute Stabilität auf. Für alle Wohnmobilisten keine so unwichtige Tatsache! 

Dennoch ist im Camper Vorsicht geboten. Der smarte Wachhund nimmt während der Fahrt am besten im Getränke-Halter Platz, bis das Fahrzeug sein Reiseziel erreicht hat.

Lautsprecher-Leiste mit Ein-/Aus-Schalter und USB-Port

Unter dem gelochten Edelstahlband sitzen die Lautsprecher und die Schall-Sensoren. Außerdem kannst du hier das Gerät ein- und ausschalten und den integrierten Akku aufladen.

So sieht die spexor-App auf dem Smartphone aus

Mit der App kannst du spexor von jedem Ort der Welt aus bedienen, an dem es Mobilfunk oder WLAN gibt. Hier siehst du den Home Screen mit den wichtigsten Geräte-Informationen. Per Wischen nach rechts und links kannst du bequem sämtliche registrierten Alarmgeräte auswählen und sie anschließend steuern. 

Verpackung & Lieferumfang

Bosch spexor kommt in einer robusten Verpackung. Ein Ladegerät und ein Ladekabel sind beigelegt. Der Akku unserer beiden Testgeräte war zu 50 % geladen, wir konnten also direkt mit der Inbetriebnahme loslegen.

Verpackung des Bosch spexor TestgerätsDie farbenfrohe, sechseckige Verpackung von Bosch spexor hat neugierig gemacht und die Lust aufs rasche Öffnen noch gefördert. 

Beide Verpackungen wiesen keinerlei Schäden auf, unsere beiden Testgeräte kamen intakt an. Der Karton wirkte stabil genug, um den sensiblen Inhalt ausreichend schützen zu können.

Mehrere passgenaue Karton-Elemente im Inneren erhöhen zudem die Stabilität der gesamten äußeren Hülle und schützen zugleich die einzelnen Komponenten.

  • Quick Start Guide auf Deutsch
  • Deutsche Bedienungsanleitung
  • Englische Bedienungsanleitung
  • USB-Netzteil
  • Mikro-USB-zu-USB-Kabel
 

Wir haben den Lieferumfang mit der deutschen Bedienungsanleitung und den Angaben auf der spexor-Produktseite von Bosch Smart Home abgeglichen. 

Unser erstes spexor Testgerät ist innerhalb von zwei Werktagen nach Ankündigung der Lieferung bei uns angekommen. Die Lieferung war vollständig, kein Teil fehlte.

Neben einem Quick Start Guide auf Deutsch enthält der Lieferumfang eine umfassende Bedienungsanleitung (Deutsch und Englisch).

Der Quick Start Guide erklärt in vier kurzen Schritten, wie du die App startklar machst und dabei das Alarmgerät in der App hinzufügst.

Auf insgesamt 52 Seiten findest du in der Anleitung alle wissenswerten Details zu spexor – etwa zur Bedienung, Überwachung, Alarmierung, Aktualisierung oder der Beschreibung der LEDs.

Die Bedienungsanleitung ist übersichtlich und verständlich. Wir konnten, der Anleitung folgend, spexor in etwa 15 Minuten in Betrieb nehmen.

Wie du im weiteren Verlauf des Tests feststellen wirst, fanden wir, dass einige Funktionen in der Anleitung nicht optimal erklärt wurden. Wir haben an den entsprechenden Stellen darauf hingewiesen.

Inbetriebnahme und Konfiguration

Bevor du mit deinem spexor Alarmgerät das erste Mal deinen Camper oder deine Wohnung bewachst, musst du zunächst einmalig die Erst-Installation durchführen. Das dauert etwa 15 Minuten und geht so:

  1. App installieren. Hole dir im App Store die Bosch spexor App. Die kleine App ist in 2 Minuten installiert.
  2. Bosch-ID erstellen. Der mobile Gefahrenwarner braucht ein Benutzerkonto von Bosch. Ohne Konto läuft nichts.
  3. Gerät einschalten. Bosch spexor begrüßt dich mit fröhlichem, weiß-grünem Blinken der LED-Leiste. Die weiße LED leuchtet bei unserem Testgerät übrigens eher lila.
  4. spexor in der App einrichten. Du legst einen Standort fest, gibst deinem spexor einen Namen und legst deine persönliche PIN fest. Die PIN ist wichtig und sollte notiert werden!
  5. Updates installieren. Da Bosch aktuell sehr aktiv an der Firmware des Geräts arbeitet ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du ein Firmware-Update installieren musst. Das dauert etwa 5 Minuten.
  6. Aktiviere deinen spexor. Fertig! Mit der App oder per PIN-Eingabe kannst du das Alarmgerät aktivieren und dein Haus, dein Auto oder dein Mittagessen bewachen lassen.

Kleine Falle: Bei der Registrierung muss das Passwort zahlreiche Kriterien erfüllen. Ein starkes Passwort reicht überraschenderweise nicht – erst wenn alle 4 Kriterien (die kleinen Zeichen rechts über dem Passwort-Feld) erfüllt sind, klappt es.

Die hohen Anforderungen durch die Passwort-Eingabe sind ansonsten löblich – sie schützen vor erfolgreichen Hacking-Angriffen. 

Überwachung starten

Super einfach – im Gegensatz zu so vielen anderen Alarmanlagen musst du weder bohren, noch schrauben und erst recht keine Leitungen verlegen

Der mobile Wachhund wird einfach in ein Wohnzimmerregal oder auf die Armlehne eines Autos gestellt und eingeschaltet. 

Nun hast du eine Minute Zeit, um den Alarmbereich zu verlassen. Danach ist spexor „scharf gestellt“ und beginnt die Überwachung des Raums.

Video abspielen

In unserem Test-Video oben siehst du, wie leicht du spexor durch einen Doppel-Tipp auf der Oberseite des Geräts aktivieren kannst. Sobald das grüne Leuchten aufhört, ist spexor scharf – und löst sofort einen Alarm aus, weil wir in diesem Test neben dem Gerät stehen.

Im Test hatten wir immer mal wieder Probleme, spexor per Doppeltipp zu aktivieren. Offenbar wird der Doppeltipp über den Bewegungssensor registriert und funktioniert nur zuverlässig, wenn spexor auf einer harten Unterlage steht und wir mit dem Fingernagel oder dem Fingerknochen auf das Gerät tippen.

Bosch hat das Problem bereits erkannt: In der neusten Firmware-Version ist der Doppeltipp deaktiviert, dafür kann die Überwachung nun mit den PIN-Tasten an der Unterseite des Geräts gestartet werden. Das funktioniert gut.

Einige Minuten nach dem Einschalten geht spexor in einen Energiesparmodus, um die Akku-Laufzeit zu verlängern. Die Funkmodule sind dann die meiste Zeit über abgeschaltet. Das ist wichtig, wenn du spexor mit der App in den Alarmmodus schaltest.

Es kann bis zu 15 Minuten dauern, bis das Gerät auf den Knopfdruck in der App reagiert. Als Nutzer gewinnt man dann leicht den Eindruck, dass die App abgestürzt ist. Im Test funktionierte die Gerätesteuerung sehr zuverlässig – nur eben viel langsamer, als wir es erwartet haben.

Lauter Alarm & stiller Alarm

Im Falle eines Alarms gibt es zwei Möglichkeiten, wie spexor reagiert. Die Verhaltensweise dafür legen wir mit der App fest.

Willst du den Einbrecher einfach nur ertappen, empfiehlt sich der leise Alarm: Eine dicke, rote Warn-Nachricht erscheint auf allen verbundenen Smartphones. Auf Wunsch kann dich dein Handy zusätzlich mit einem lauten Signalton warnen.

Video abspielen

Oben im Test-Video siehst du den stillen Alarm.

Der laute Alarm hingegen soll Diebe durch rot blinkende LEDs und einen 90 dB lauten Ton überraschen und in die Flucht schlagen. Das Gerät ist so eingestellt, dass der Alarm 10 Minuten dauert

Wir empfanden in unseren Alarm-Tests den Ton des lauten Alarms als recht leise. Verglichen mit dem schrillen, nervtötenden Heulen eines Rauchmelders wirkt spexor fast schon schüchtern.

Allerdings will spexor auch gar nicht sämtliche Nachbarn auf dem Campingplatz aufwecken. Dafür braucht es ohnehin ein Alarmsystem mit Außensirene. Stattdessen ist der Zweck die Übermittlung einer simplen Botschaft: „Einbrecher, du bist ertappt worden!“ Das setzt den Einbrecher unter Druck.

Der Alarmton ist übrigens allemal laut genug, um dich aus dem Schlaf zu reißen. Das ist ganz besonders für Freisteher mit dem Wohnmobil wichtig.

Video abspielen

Der laute Alarm erinnert uns an einen rückwärts fahrenden LKW.

In beiden Alarm-Modi erhalten wir eine Smartphone-Nachricht. Das Übermitteln funktioniert per WLAN oder per LPWA.

Auf den Alarm reagieren

Mit der App können wir den Alarm per Knopfdruck direkt an die Polizei weiterleiten. Die App löst den zentralen Notruf aus, sodass die Notrufzentrale des jeweiligen Landes kontaktiert wird.

Alternativ können wir selbstverständlich die Lage vor Ort selbst überprüfen, wenn wir uns in der Nähe aufhalten. 

Den Alarm deaktivieren wir per App oder an der Unterseite des Geräts per PIN-Eingabe.

Tests in der Wohnung

Wir haben spexor im Wohnzimmer getestet, das mobile Alarmgerät nahm auf dem Wohnzimmertisch in einer erhöhten Position mit gutem Rundumblick Platz.

In sämtlichen simulierten Einbruchsversuchen löste spexor in der Wohnung stets zuverlässig den Alarm aus. Dafür ist insbesondere der Infrarot-Bewegungssensor verantwortlich – das Vorbeischleichen ist uns nicht ein einziges Mal gelungen. Selbst dann nicht, als wir unsere Infrarotsignatur mit dicker Kleidung, Handschuhen und Gesichtsbedeckung verschleierten. Gut gemacht, spexor.

Die Reichweite der Sensoren genügt für große Räume

Der Hersteller gibt als maximale Reichweite einen Radius von 5 Metern rund um das Gerät an. Wir kamen im Test auf eine maximale Reichweite von 7,60 Meter.

Je nachdem ob spexor in der Mitte oder am Rand des Raums steht, können Räume mit einer Größe zwischen 25 m² und 100 m² überwacht werden.

Für große Wohnungen sind mehrere Geräte sinnvoll

Damit spexor auf ein eingeschlagenes Fenster, eine aufgebrochene Tür oder eine sich bewegende Person reagieren kann, muss die Ereignisquelle für das Alarmgerät sichtbar sein.

Für kleine Wohnungen genügt meist ein Alarmgerät, das an einem zentralen Punkt aufgestellt wird. Für die Überwachung großer Wohnungen können mehrere Geräte erforderlich sein: Beispielsweise im Eingangsbereich, an der Terrassentür und vor dem Tresor im Keller.

Fehlalarme durch Haustiere

Um eine mögliche Gefahr zu identifizieren, wertet spexor Infrarot-Bewegungssensoren, Schallsensoren und Drucksensoren aus. Dabei dominierte in unseren Tests der Bewegungssensor die anderen Sensoren.

Das bedeutet in der Praxis: Eine Zimmertür, die vom Wind laut krachend zugeschlagen wurde, löste keinen Alarm aus. Die Tür hat Umgebungstemperatur und wird daher nicht vom Infrarotsensor erkannt.

Eine leise schleichende Katze löst dagegen sehr wohl den Alarm aus. Allerdings arbeitet das Team von spexor an einer Haustiererkennung.

Schutz vor Sabotage - besser als viele Alarmanlagen

Im Vergleich zu anderen, fest installierten Alarmsystemen ist das kompakte Alarmgerät spexor außerordentlich sabotage-sicher. Dank des Akkus funktioniert das Gerät auch dann, wenn die Stromzufuhr abgeschaltet wird.

Klassische Angriffspunkte, wie das Steuergerät oder die Außensirene, an denen andere Systeme außer Gefecht gesetzt werden können, sind bei spexor einfach nicht vorhanden.

Auch beim Durchtrennen des Telefonkabels bleibt spexor cool: Klappt die Verbindung per WLAN nicht, schaltet spexor automatisch auf GSM um.

Die Zuverlässigkeit des Alarmgeräts hängt wesentlich von seinem Aufstellungsort ab.

Schlecht geeignet sind Vitrinen: Glas blockiert Infrarotstrahlung. Doch auch bei anderen Möbeln ist Vorsicht geboten.

Auf sehr hohen Schränken hat spexor zwar eine gute Übersicht im Raum, nicht jedoch nach unten. Wir konnten dem Alarm im Test manchmal durch Untertauchen entgehen.

Gut geeignet sind Tischkanten, Sideboards, Couchlehnen und Fliesensockel. Hier funktioniert spexor zuverlässig, solange keine Gegenstände die Sichtlinie blockieren.

In jedem Fall muss am Aufstellungsort eine Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung vorhanden sein. Das ist etwa in Kellerräumen oder neben großen elektrischen Geräten wie Kühlschränken nicht immer gegeben.

Wenn wir abends nach Hause kommen, möchten wir beim Betreten der Wohnung nicht selbst den Alarm auslösen und Nachbarn oder Mitbewohner aufschrecken. Wir müssen vor dem Öffnen der Wohnungstür per App das Alarmgerät deaktivieren. Leider erinnert uns spexor nicht dran, dass die Alarmfunktion scharf gestellt ist.

Wir konnten uns jedoch mit einem Trick selbst helfen: Mit einer App, die ortsbasierte Erinnerungen auslöst, warnt uns unser Smartphone vor dem aktivierten Alarmgerät. Eine weitere Möglichkeit ist es, einen RFID-Tag an der Eingangstür anzubringen und die NFC-Funktion des Smartphones zu nutzen.

Es kann eine Viertelstunde dauern, das Alarmgerät mit der App auszuschalten. Niemand möchte mitten in der Nacht so lange vor der Haustür warten. Mit einem einfachen Trick kannst du die Zeit jedoch reduzieren.

Schließe spexor einfach an das Ladegerät an. Im Akkubetrieb werden die Funkmodule nur alle 15 Minuten hochgefahren, im Netzbetrieb verkürzt sich die Zeit auf 3 Minuten.

Wir haben spexor im Test mit der App ausgeschaltet, bevor wir das Auto in die Garage gefahren haben. Beim Erreichen der Wohnungstür war die Alarmfunktion stets wunschgemäß deaktiviert.

Tests im Wohnmobil

Die Tests im Wohnmobil verliefen ohne Überraschungen – spexor tat das, was wir vorhergesehen hatten. Wie schon vermutet, schlug spexor immer Alarm, sobald wir die Aufbautür öffneten und in Sichtkontakt mit dem Gerät traten. Auch auf der Mittelkonsole im Fahrerhaus schlug spexor umgehend Alarm, sobald die Fahrer- oder Beifahrertür geöffnet und die Kabine betreten wurde.

Werden Fehlalarme im Camper ausgelöst?

Ja, genau wie erwartet lösten in unseren Tests bereits geöffnete Fenster oder Türen den Fehlalarm im Camper aus. Daher funktioniert spexor auch nicht im Freien, etwa um Teilbereiche rund um das Fahrzeug zu sichern.

Lösen schlafende Personen im Wohnmobil Fehlalarme aus? Ja, wenn der Abstand zu gering ist und spexor gleichzeitig im Sichtbereich von schlafenden Personen scharf gestellt wird. 

Daher sollte spexor nicht in der Nähe vom Bett platziert werden, wenn du im Camper schlafen und nachts in Ruhe die Bordtoilette betreten möchtest, ohne Fehlalarme auszulösen. Manchmal kann es daher gewollt sein, spexor hinter Büchern und anderen Hindernissen zu platzieren, um eine Richtung bewusst zu blockieren (etwa die Sicht aufs Bett oder die Bordtoilette).

Offene Fenster im Wohnmobil führten zu Fehlalarmen in unseren Tests.

Welche Aufstellorte für spexor sind im Wohnmobil und Wohnwagen empfehlenswert?

Hervorragend geeignet sind Aufstellorte für spexor, die eine gänzlich freie Sicht auf den Eingangsbereich des Campers zulassen, ohne dabei in direkter Blickrichtung des Einbrechers zu liegen. Das Alarmgerät sollte nie zu früh entdeckt werden, sondern erst dann, wenn der Alarm bereits ausgelöst wurde.

Ein weiterer Grund dafür: Sollte dein Fahrzeug gestohlen werden, spexor bleibt aber unentdeckt, kann das integrierte GPS-Modul dabei helfen, den Standort des gestohlenen Fahrzeugs zu ermitteln!

Der Tisch direkt gegenüber des Eingangs ist zwar erhöht gelegen, wird aber in aller Regel früh nach Beute abgesucht. Zumindest, wenn wir den Einbrecher überraschen wollen, wäre ein Aufstellort weiter hinten im Camper besser geeignet.

Neben Küchenutensilien fällt spexor dagegen weniger auf. Die meisten Küchenzeilen sind hervorragend als Aufstellort für spexor geeignet. Neben der Pfeffermühle kann spexor bei schlechter Sicht als Salzstreuer oder Bluetooth-Box durchgehen.

Auch erhöhte Regale sind ein guter Ort, wenn die Sicht nicht versperrt wird.

Was tun bei Fahrzeugen mit separatem Fahrerhaus?

Auch das Fahrerhaus eignet sich gut, um einen spexor aufzustellen. Dafür ist die Mittelkonsole die beste Wahl. 

Allerdings empfehlen wir für Camper mit separatem Fahrerhaus zwei Alarmgeräte. Während der erste spexor die Aufbautür im Blick behält, sichert der smarte Partner vorn das Fahrerhaus.

Aber auch für Vollintegrierte könnte je nach Größe des Reisemobils die Anschaffung eines Zweitgeräts sinnvoll sein. In solchen Linern gibt es oft nicht nur mehr zu holen, sondern auch mehr Angriffspunkte für einen Einbruchsversuch.

Kann spexor die Heckgarage im Wohnmobil überwachen?

Bei einigen Reisemobilen ist die Überwachung mit spexor in der Fahrzeuggarage möglich. Schwierig wird es bei solchen Campern, bei denen die Heckgarage rundum mit einer Metallverkleidung abgeschirmt ist. Wir raten dazu, WLAN- und Mobilempfang in der Heckgarage zu überprüfen.

Welche Vorteile hat spexor fürs Freistehen?

Jeder Freisteher, der regelmäßig ins EU-Ausland fährt, kann spexor einsetzen. Das mobile Alarmgerät baut dank Provider-Roaming und integrierter e-SIM-Karte eine EU-weite Mobilfunkverbindung auch ohne WLAN auf. Nutze am besten dein Smartphone als Hotspot, wenn es keinen Mobilfunk gibt und kein WLAN-Router an Bord installiert ist.

Besonders gefährliche Orte sollten Freisteher zwar meiden. Wenn doch mal etwas passiert, kann spexor aber wenigstens frühzeitig Alarm schlagen und ist damit für Wildcamper interessant. Geplant ist für die Zukunft außerdem die Integration einer Gaserkennung, die etwa bei Überfällen mit Gas oder Gaslecks nützlich sein könnte. 

Gegenüber anderen Alarmsystemen ist spexor grundsätzlich vergleichsweise Sabotage-sicher. Es gibt zum Beispiel keine Möglichkeit, die Stromzufuhr zu kappen.

Für Camper, die längere Zeit mitten im Nirgendwo stehen, ist allerdings der Anschluss an Landstrom hin und wieder notwendig, um den Akku aufzuladen. Ansonsten lässt sich spexor auch per Powerbank aufladen, um die Akkulaufzeit deutlich zu verlängern. 

Tests im Auto

Beim Test im Auto haben wir die Samthandschuhe ausgezogen und Auto sowie Alarmgerät richtig gefordert.

Das Einschlagen einer Scheibe und das gewaltsame Öffnen einer Tür erkennt spexor zu 100 % zuverlässig. Auch eine nahezu geräuschlose Türöffnung mit dem Autoschlüssel blieb dem mobilen Wachhund nicht verborgen. Sehr gut!

Auch ein Schrottplatz ist für uns ein geeignetes Testgelände - spexor nahm in diesem schrottreifen Fahrzeug Platz.

Wichtig ist auch hier: spexor muss das Ereignis sehen können. Der beste Aufstellungsort im Auto ist unserer Meinung nach die Mittelkonsole. Hier hat das Gerät einen guten Rundum-Blick ins Fahrzeuginnere und ist einigermaßen gut vor Sonnenstrahlung sowie neugierigen Blicken geschützt.

Fehlalarme im Auto? Fehlanzeige!

Was haben ein vorbeifahrender Verkehrsbus, ein gegen das Auto geschossener Fußball, eine Person, die sich gegen das Fahrzeug lehnt und die gleißende Sommersonne gemeinsam? 

Ganz einfach: Keines dieser Ereignisse konnte in unserem Auto-Test einen Fehlalarm auslösen – spexor blieb cool.

Schützt spexor vor Vandalismus?

Allerdings blieb das Alarmgerät auch still, während wir die Autokarosserie demoliert haben. Ein kräftiger Tritt gegen die Autotür und selbst ein Schlag mit dem Vorschlaghammer auf das Autodach brachten spexor nicht aus der Ruhe.

Wir sind uns jedoch sicher, dass spexor die technischen Möglichkeiten mitbringt, Vandalismus am Fahrzeug mit seinen Geräusch- und Erschütterungssensoren zu erkennen. Sobald ein Firmware-Update Abhilfe schafft, werden wir darüber berichten.

Tests in der Garage

Noch bevor wir das Garagentor halb geöffnet hatten, ging die Alarmmeldung auf unserem Handy ein. Allerdings nur dann, wenn spexor nicht im Auto stand – die Autoscheiben blockierten den Bewegungsmelder.

Der beste Aufstellungsort in der Garage ist das Autodach. Von hier aus kann das Alarmgerät das Garagentor und alle eventuell vorhandenen Seitentüren und Fenster absichern.

Lässt sich spexor überlisten?

Ja. Grundsätzlich ist das bei jeder Alarmanlage möglich. Unsere Testgeräte haben es uns jedoch überraschend schwer gemacht. In diesem Abschnitt zeigen wir, warum spexor vergleichsweise Sabotage-sicher ist.

Kann ein geschickter Einbrecher an spexor vorbeischleichen?

Das ist nicht leicht. Wir haben es nicht einmal in Socken auf einem weichen Teppichboden und mit Schal, Mütze und Handschuhen vermummt geschafft. Das Alarmgerät hat unsere Infrarot- und Geräuschsignatur trotzdem zuverlässig erkannt und in jedem Fall einen Alarm ausgelöst.

Wir kennen nur eine Möglichkeit, an spexor vorbeizuschleichen: in einem dicken Ski-Anzug mit einem Motorradhelm auf dem Kopf. Diese muss man zunächst auf Zimmertemperatur bringen. Anschließend hat man einige Minuten Zeit, an spexor vorbeizuhuschen, bevor der Körper den Anzug so weit erwärmt hat, dass spexor Alarm schlägt.

Kann ein Einbrecher die Sensoren blockieren?

Theoretisch ja, praktisch eher nicht. Wir konnten uns im Test spexor nähern, indem wir einen dicken Ski-Anzug und einen Motorradhelm angezogen haben. Anschließend stülpten wir dem Alarmgerät ein Glas über und blockierten so die Sensoren, ohne dabei Alarm auszulösen.

Das klappt natürlich nur, wenn der Einbrecher exakt weiß, wo spexor steht und wie spexor funktioniert. Und einen Satz dicker Kleidung dabei hat, die wirklich jeden Zentimeter des Körpers bedeckt.

Kann ein Einbrecher die Datenverbindung zwischen spexor und Smartphone unterbrechen?

Das ist schwieriger, als bei vielen anderen Alarmanlagen. Der kleine Wachhund kann sich über WLAN und per GSM mit Provider-Roaming mit der Außenwelt verbinden. Ein Einbrecher benötigt also einen leistungsfähigen GSM-Störsender und muss zusätzlich noch eventuell vorhandene Telefonkabel trennen.

Starke Antennen: Zu unserer Überraschung kann spexor sogar dann einen Alarm funken, wenn wir das Gerät in eine Metalldose stecken und den Deckel schließen.

Kann ein Einbrecher spexor den Strom abdrehen?

Nein. Das Gerät hat einen Akku. Das Entfernen von Sicherungen oder das Abklemmen der Bordbatterie im Wohnwagen kann dem Alarmgerät nichts anhaben.

Kann ein Einbrecher spexor hacken?

Nur, wenn er von dir dein Passwort bekommt. Hat der Einbrecher Zugriff auf dein Bosch-Konto, kann er spexor per App deaktivieren. Dank der strengen Passwort-Richtlinien beim Erstellen des Kontos ist es jedoch praktisch ausgeschlossen, das Passwort zu erraten.

Fragen und Antworten zum mobilen Alarmgerät Bosch spexor

Bosch spexor kostet im offiziellen Onlineshop zurzeit 243,65 Euro inklusive 16 % Mehrwertsteuer. Die Bosch spexor App ist dagegen kostenlos. Auch der Betrieb der integrierten e-SIM-Karte ist im ersten Jahr kostenfrei. Ab dem 13. Monat kostet dieser optional buchbare Service 11,99 Euro jährlich.

Über den offiziellen Online-Shop von Bosch Smart Home ist das mobile Alarmgerät spexor ab sofort erhältlich.

Bosch spexor nutzt zur Kommunikation WLAN, GSM, GPS und Bluetooth. Bluetooth wird nur ein einziges Mal bei der Installation und späteren Konfiguration der Geräteeinstellungen in der spexor App benötigt.

WLAN wird dringend empfohlen, da spexor WLAN-Verbindungen priorisiert. Für Updates und einen stabilen Empfang empfiehlt Bosch eine stabile WLAN-Verbindung.

Ist kein WLAN vorhanden, nutzt spexor per integrierter e-SIM-Karte eine EU-weite Mobilfunkverbindung. Diese läuft über Provider-Roaming, spexor nutzt also verschiedene Anbieter-Netze für die Mobilfunkverbindung.

Die Nutzung der integrierten, EU-weiten Mobilfunkverbindung ist komplett kostenlos für zwölf Monate. Ab dem dreizehnten Monat betragen die Kosten für die integrierte Mobilfunkverbindung 11,99 Euro jährlich, wobei diese optional buchbar ist.

Bosch spexor funktioniert mit Android-Geräten ab Version 8.0, iOS-Systeme benötigen mindestens Version 12.0.

Bosch spexor wiegt 322 Gramm und kann somit problemlos auf Urlaubsreisen mitgeführt werden. Gerade bei Urlauben mit leichtem Gepäck sind geringes Gewicht und schlanke Packmaße von großem Vorteil.

Bosch spexor ist sieben Zentimeter breit und zwölf Zentimeter hoch. Das kompakte Alarmgerät kann somit in so gut wie allen Handtaschen, Rucksäcken, Koffern oder sonstigem Reisegepäck platzsparend verstaut werden.

Bosch spexor ist besonders energiesparend. Der leistungsstarke Akku hat eine Akkulaufzeit von maximal vierzig Tagen. Dann sollte das mobile Alarmgerät allerdings wieder umgehend per mitgeliefertem USB-Netzteil aufgeladen werden. Das Aufladen des entleerten spexor dauert etwa acht Stunden. Die Akkulaufzeit von spexor kann deutlich verlängert werden, wenn spexor an eine Powerbank angeschlossen wird.

Das Alarmgerät sollte nur bei Umgebungstemperaturen von minus zehn bis plus sechzig Grad Celsius gelagert und in Betrieb genommen werden. Grundsätzlich empfiehlt Bosch in der Anleitung, spexor im ausgeschalteten Zustand zu lagern. Dazu sollte der Ein-/Aus-Schalter betätigt werden. Drei kurze Signaltöne und ein kurzes rotes Leuchten der LEDs bestätigen den Vorgang.

Technische Daten und Details

Maße 12 x 7 cm
Gewicht 320 g
Sensoren Schall, Luftdruck, Bewegung
Reichweite 5 m
Akku Lithium-Ionen (10 Ah, 3,7 V)
Akkulaufzeit Bis zu 40 Tage
Temperaturbereich -10 bis +60 Grad Celsius
Schnittstellen GSM, WiFi, Bluetooth, Micro-USB
Alarm laut + LED, still (über Smartphone)
Lautstärke 90 db
Hersteller Bosch
Produktion Deutschland

Mit einem Spiegel kann spexor übrigens nicht „um die Ecke schauen“. Dafür braucht spexor eine Metallplatte. Falls dich der technische Hintergrund interessiert, wirf einen Blick in die Welt der Physik.

Fazit: So hat sich spexor im Test geschlagen

Dieser Testbericht wurde vollständig und unabhängig von der SmarterCamping-Redaktion geschrieben. Es gab keine Vorgaben durch Bosch. Wie immer gilt: Gefällt uns etwas, sagen wir das. Gefällt uns etwas nicht, weisen wir deutlich darauf hin. Für den Test haben wir zwei Alarmgeräte von der Firma Bosch zur Verfügung gestellt bekommen. Daher sind wir rechtlich verpflichtet, den Bericht als Anzeige zu kennzeichnen.

Auch interessant

Du magst den Beitrag?

Fabian

Fabian

Beim ersten Camping hatte ich nur eine Wolldecke und einen aufblasbaren Sitzsack, auf dem ich auch geschlafen habe. Heute freue ich mich jedoch sehr über ein regendichtes Zelt und einen warmen Schlafsack! Ich habe ein Herz für gute Zelte, Natur, gute Musik, spannende Filme und Spiele, nerdige Technik-Gadgets und ich bastle gerne DIY-Ausrüstung für den nächsten Camping-Trip.
Fabian

Fabian

Beim ersten Camping hatte ich nur eine Wolldecke und einen aufblasbaren Sitzsack, auf dem ich auch geschlafen habe. Heute freue ich mich jedoch sehr über ein regendichtes Zelt und einen warmen Schlafsack! Ich habe ein Herz für gute Zelte, Natur, gute Musik, spannende Filme und Spiele, nerdige Technik-Gadgets und ich bastle gerne DIY-Ausrüstung für den nächsten Camping-Trip.