Welche Wohnmobil-Typen gibt es? 7 Arten in der Übersicht

Welche Wohnmobil-Typen gibt es eigentlich? Mit dieser Frage sind wir ans Werk gegangen und haben ein wenig Nachforschung betrieben, um mal einen Überblick zu den gängigsten Varianten zu liefern. Schließlich waren wir selbst neugierig, da ja ständig etwas Neues auf dem Wohnmobil-Markt passiert.

Man unterscheidet folgende Wohnmobil-Typen:

  • Campingbus
  • Kastenwagen
  • Alkovenmobil
  • Teilintegriertes Wohnmobil
  • Vollintegriertes Wohnmobil
  • Liner
  • Wohnbus
Wir haben für euch in dieser Übersicht zudem die geläufigsten Einsatzgebiete der unterschiedlichen Fahrzeugtypen sowie Vor- und Nachteile zusammengetragen. Besonders Camper-Neulinge hoffen wir so den Einstieg in die Szene erleichtern zu können.

Kastenwagen und Campingbus

vw-camper-Campingbus Wohnmobil Typ
VW Camper "Bulli"

Ursprünglichstes Modell aller Campingbusse ist der VW-Bus aus den 1950er Jahren. Dieser stellte für die kommenden Generationen von Kleintransportern die Basis dar. Der VW-Bus (Bulli) war der zweite zivile Volkswagen nach dem Käfer, er heißt deswegen auch „VW Typ 2″. Das Modell T1 des Bullis, wie er liebevoll genannt wird, war die erste Generation der Camper-Busse – von 1950 bis 1967. Ab 2017 wurde Modell T7 konstruiert, das neueste Modell des VW-Busses.

Das erste Reisemobil in den 1950er Jahren war noch mit einer serienmäßigen Inneneinrichtung ausgestattet, die man mit wenigen Handgriffen aus dem Bulli herausnehmen konnte (Westfalia Campingbox). Die Campingbox von damals genießt heute den Ruf, einen hohen Sammlerwert zu haben – nicht nur bei VW-Fans.

Bei späteren Versionen der Inneneinrichtungen war dies nicht mehr der Fall.

Besonders bei Nostalgikern findet die T1- und T2-Serie von 1950 bis 1967 und 1967 bis 1979 großen Anklang, nicht zuletzt wegen des Flower-Power-Feelings und 68er Charmes.

Typ Kastenwagen Wohnmobil
Die Wohnmobil-Art "Kastenwagen" ist vor allem für Kurztrips beliebt.

Ab den 1970er Jahren sprach man bei ausgebauten Kleintransportern mit Wohneinrichtung inklusive sanitärer Ausstattung schließlich vom Reisemobil. Man findet diese Art der Kleintransporter heute noch in vielen Produktionen der Autohersteller vor, man spricht dabei aber meist allgemein von Kastenwagen.

Die heutigen, modernen Versionen der Kastenwagen haben entweder ein Aufstelldach (auch Hubdach genannt) oder ein festes Hochdach. Das dient vor allem einer angenehmen Stehhöhe für Urlauber und Campingfreunde. Manche Modelle haben unter diesem Aufstelldach oder Hochdach noch ein bis zwei Schlafplätze.

Kastenwagen und Campingbus
  • Eher für Sommer, da schlechte Isolierung
  • max. 2 Betten
  • Mini-Küche
  • teilweise WC und Bad
  • kein abgetrenntes Fahrerhaus
  • Zielgruppe: Einsteiger, Ehepaare ohne Kind

An anderer Stelle haben wir bereits über Vor- und Nachteile von Campingbus und Kastenwagen berichtet.

Alkovenmobile

Hymer Alkoven Wohnmobil
Hymer Alkovenmobil. Die Wohnmobil-Klasse der Alkovenmobile ist die Beliebteste.

Die Alkovenmobile sind heute die klassischen Wohnmobile, wie man sie kennt. Es handelt sich bei Alkovenmobilen um Wohnmobile, die eine Schlafnische aufweisen, die sich direkt über dem Fahrerhaus befindet (sogenannte Alkove).

Man findet Alkoven-Wohnmobile heute sogar als Symbol auf Verkehrsschildern rund um das Thema Camping.

Bei diesem Wohnmobil-Typ ist der Raum optimal ausgenutzt worden: Während etwa die Kinder über dem Fahrerhaus schlafen, können die Eltern weiterhin im Wohnbereich sitzen. Außerdem lassen sich oftmals Bänke oder auch Tische zu weiteren Schlafmöglichkeiten umbauen.

Kein Wunder also, dass das Alkoven-Wohnmobil zu der wohl beliebtesten Bauart zählt!

Alkovenmobile
  • Für alle Jahreszeiten geeignet
  • In der Regel maximal 6 Personen
  • Großer Stauraum
  • Küche integriert
  • WC, Dusche, Waschbecken
  • Fahrerkabine abgegrenzt
  • Zielgruppe: Familien mit Kindern, Paare, kleinere Gruppen

Teilintegrierte Wohnmobile

Teilintegrierte nutzen und integrieren das Fahrerhaus zu Wohnzwecken. Dabei weichen die Fahrerhäuser aber nicht von dem Fahrerhaus des Serienfahrzeugs ab.

Bei diesem Wohnmobil-Typ schuf man im Grunde eine Weiterentwicklung des beliebten Kastenwohnwagens. Es begann in den 1970er Jahren, nachdem die Kunden vermehrt nach Komfort verlangten – nicht mehr das reine Übernachten stand also im Vordergrund.

Campingvans stellen eine Variante der Teilintegrierten dar.

Was ist ein Campingvan?

Ein Campingvan ist ein teilintegriertes Kraftfahrzeug, das über einen Sonderaufbau verfügt. Die teilintegrierten Vans weisen Aufbauten kurzer Abmessungen auf, bei gleichzeitig geringer Breite. So erhalten Führerhaus und der Wohnaufbau ein einheitliches Auftreten bei gleichzeitig geringem Luftwiderstand.

Teilintegrierte bieten dem Camper normalerweise deutlich mehr Platz als in einem Kastenwagen.

Die Länge von etwa sechs Metern hat sich als Standard für diese Wohnmobil-Art entwickelt, wobei man da generell flexibel ist – es gibt auch Abweichungen.

Teilintegriertes_Wohnmobil
Teilintegriertes Wohnmobil mit Heckgarage. Quelle: Seekater, CC BY-SA 3.0

Bei der Breite des Aufbaus hingegen sind selbst bei den üblichen sechs Metern Länge deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Modellreihen erkennbar. Es gibt sie mit weniger als 2,20 Metern Aufbau-Breite. Dann handelt es sich fast schon wieder um den Typ Kastenwagen.

Einige sind sogar so schlank, dass sie mit dem Campingbus konkurrieren könnten – sehr angenehm also, wenn man ein Liebhaber von Kompaktmobilen ist. Haben die Teilintegrierten eine verkürzte Länge bei gleichzeitig schlanker Breite, sprechen wir in dem Fall von der obigen Variante: Campingvans.

In einem ganz üblichen Modell mit sechs Metern Länge bei normaler Breite kann man in einem Fahrerhaus die Sitze zum Wohnraum drehen. Direkt hinter dem Fahrersitz ist meist auch ein Tisch angebracht, den man nach dem Drehen des Sitzes bequem erreicht.

Da die Alkove bei dem meisten teilintegrierten Wohnmobilen fehlt, erreichen Teilintegrierte auch eine geringere Höhe als die Alkoven-Wohnmobile. Es gibt sie aber auch mit Alkoven, was deutlichen Raumgewinn verspricht.

Die Schlafplätze sind zumeist entweder als Hubbett unter der Decke konzipiert oder man findet entsprechende Liegeflächen im Heckbereich. Das Hubbett kann man absenken, wenn es zum Schlafen genutzt wird. Man erkennt diese Variante daran, dass das Dach aufgewölbt ist.

Teilintegrierte Wohnmobile
  • Eher Frühling und Sommer, da schlechte Isolierung
  • In der Regel maximal 4 Personen
  • bis etwa 6 Meter Länge
  • Recht großer Stauraum
  • Ausreichend Platz und Sitzgelegenheiten
  • Motorrad- oder Fahrradmitnahme möglich
  • Küche meist geräumig
  • Bad/WC separat
  • Betten vorwiegend im Heck
  • Abgetrenntes, nur teilweise im Wohnabschnitt integriertes Fahrerhaus
  • Zielgruppe: Paare, kleine Familien, kleine Gruppen

Vollintegrierte Wohnmobile

Bei diesem Wohnmobil-Typ handelt es sich um Fahrzeuge, die auf Fahrgestellen ohne Fahrerhaus aufgebaut werden (fahrfertige Triebköpfe), mit allen benötigten Aggregaten. Das Fahrerhaus ist bei dieser Bauart komplett in den Wohnraum integriert, sodass man eine Menge Raum gewinnt.

Man wählt bei Vollintegrierten die Rahmenbauart aus, und zwar je nach gewünschtem Aufbau für das fertige Wohnmobil. Der Hersteller des Wohnmobils fertigt dann eine isolierte, vollständige Fahrzeugfront inklusive Windschutzscheibe, Scheinwerfern, Wischer usw.

Vollintegrierte Wohnmobile wirken durch diese Bauweise aber auch “wie aus einem Guss”. Das Fahrerhaus wird also ganz individuell für das Wohnmobil konstruiert und wird vom Wohnbereich nahtlos mit einbezogen.

Der Wohnkomfort ist bei diesem Typ Wohnmobil am größten – purer Luxus auf Rädern. Schlaf- und Wohnkomfort lassen keine Wünsche offen, sodass man diese Art der Reisemobile häufig auch als die Königsklasse bezeichnet.

Viele Vollintegrierte sind länger als 6 Meter und wiegen dementsprechend, meist mehr als 3,5 Tonnen. Dadurch dürfen Personen, die den Führerschein nach 1999 gemacht haben, solch ein Wohnmobil nicht fahren. Das ist erst mit einer zusätzlichen Fahrerlaubnis möglich.

Bei den meisten vollintegrierten Wohnmobilen findet man ein Hubbett im Bug des Reisemonsters, sodass diese Wohnmobil-Typen serienmäßig schon über 4 Schlafplätze verfügen. Dafür fehlt in der Serie häufig die Fahrertür, die es nur gegen Aufpreis gibt. Die Beifahrertür kann häufig sogar gar nicht ausgerüstet werden.

Vollintegrierte Wohnmobile
  • Für alle Jahreszeiten geeignet, beste Wahl für kalte Jahreszeit
  • In der Regel mindestens 4 Personen
  • Mindestens 6 Meter Länge, ab 3,5 Tonnen Gewicht
  • Sehr großer Stauraum
  • Sehr viel Platz und Sitzgelegenheiten
  • Motorrad- oder Fahrradmitnahme möglich
  • Küche sehr geräumig
  • Bad/WC separat
  • Hochwertige Ausstattung und Materialien
  • Sehr große Panorama-Frontscheibe
  • Fahrerhaus im Wohnbereich integriert
  • Zielgruppe: Paare, Familien, Gruppen, Urlauber, die länger an einem Ort bleiben, Rundreise-Urlauber

Wohnmobile auf LKW-Gestell (Liner)

Wohnmobil auf LKW Gestell mit Erker und Fahrzeuggarage
Wohnmobil auf LKW-Basis mit Erker und PKW-Garage. Quelle: Variomobil, CC BY-SA 4.0

Wird eine Bauweise realisiert, bei der die Wohneinheit auf ein serienmäßiges LKW-Fahrgestell montiert wurde, spricht man von Wohnmobilen auf LKW-Gestell oder auch „Liner“. 

Diese Campingvariante ist Luxus pur und kommt in Amerika häufiger als im deutschen Sprachraum zum Einsatz.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: 

Einerseits sind die LKW-Wohnmobile für die europäischen Platzverhältnisse zu groß oder das Fahrzeug übersteigt das zulässige Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen. Letzteres bedeutet für den Eigentümer, dass er das LKW-Reisemobil mit einem Führerschein der Klassen B und C1 nicht fahren darf (PKW-Führerscheine).

Wohnbusse

Wohnbusse sind meist in Eigenkonstruktion gefertigt und werden vor allem in den USA zunehmend beliebter. Die Basis für die Fertigung ist ein ausgemusterter, ehemaliger Reisebus oder LKW, der von einem Hobby-Bastler zu Wohnzwecken aufgerüstet und modernisiert wird. 

Dieser Wohnmobil-Typ ist von der Größe her vergleichbar mit den Wohnmobilen auf LKW-Gestell, die von diversen Herstellern konstruiert werden.

Die Schwachstelle für die nötigen Umbauten sind vor allem die Glasflächen. Oft muss der Bastler somit besser isolierende Stoffe verbauen, was relativ aufwendig ist.

Wie bei allen Fahrzeugen älterer Baujahre stellen die Korrosionen an den Karosserien eine weitere, sehr aufwendige Arbeit dar, um den alten Omnibus zu einem echten, funktionsfähigen Wohnmobil aufzuwerten.

Bezeichnungen von Campingfahrzeugen in Amerika

Wohnmobil Typen RVs

Wer in naher Zukunft einen Amerika-Trip mit Camping vor Ort plant, sollte natürlich die dortigen Bezeichnungen für die Campingfahrzeuge kennen.

RV (recreational vehicle) kann am ehesten mit dem deutschen Begriff Campingfahrzeug übersetzt werden, zumindest von der Bedeutung her. Der Begriff vereint nämlich alle möglichen Arten von Fahrzeugen für Campingzwecke, darunter nicht nur Wohnmobile und Motorhomes, sondern auch Wohnwagen und deren Varianten (Travel Trailer und Fifth Wheel).

Sowohl Class A, Class B als auch Class C RVs benötigen in aller Regel deutlich mehr Sprit als die EU-Campingfahrzeuge!

KlasseMaße und GewichtSchlafplätzeAnforderungen ans Fahren
Class ALänge: 6,4 m - 13,7 m
Höhe: 3 m
Gewicht: 5,9 t - 13,6 t
max. 10mittel bis hoch
Class BLänge: 4,9 m - 7 m
Höhe: 2,44 m
Gewicht: 1,8 t - 4,1 t
max. 4gering
Class CLänge: 6,1 m - 10,7 m
Höhe: 3 m
Gewicht: 4,5 t - 5,9 t
max. 8gering bis mittel

Class A

Wohnmobil RV_class_A
Älteres Class A Motorhome

Diese Klasse von Fahrzeugen sind die großen Campingbusse, die man auf amerikanischen Straßen und Campingplätzen sieht. Sie können wohl am ehesten mit den deutschen Wohnmobilen auf LKW-Gestell verglichen werden. Es handelt sich also um den puren Camping-Luxus, der entsprechend teuer ist.

Class B

Die Class B Fahrzeuge sind Vans, die man am ehesten mit EU- Campingvans und Kastenwagen vergleichen kann.

Die Klasse der Class B Plus RVs ordnet sich in Größe, Länge und Aufbau zwischen den Class B und Class C Campern ein. 

Das folgende Video eines Villagio 25QRS Class B Plus verdeutlicht den Größenunterschied zu europäischen Campervans.

Class C

Die Class C Camper sind auf einem Rahmen eines Pickup Trucks aufgebaut, vergleichbar mit den Alkoven und Teilintegrierten bei uns. 

Jedoch sind amerikanische Class C RVs oftmals größer, länger, haben einen stärkeren Motor.

Zudem bieten sie vielfach viel mehr Stauraum, außen und innen im Fahrzeug.

RV Class-C
Amerikanisches RV Class C Motorhome

Truck Camper

Die Wohnkabine (auch oft als Absetzkabine bezeichnet) heißt im Amerikanischen Truck Camper.

Das sind Wohnaufbauten, die auf einen Pick-up-Truck montiert werden und das Fahrzeug dadurch wenig Offroad-tauglich machen.

Die Wohnkabine wird vor Ort abgesetzt, das Fahrzeug einfach herausgefahren. 

DodgeRam-LanceRV truck camper
Lance RV Truck Camper auf Dodge Ram, Chucky Kretschmann, CC BY-SA 2.0 DE

Das bietet den Vorteil, dass man mit dem Pick-up Besorgungen machen kann.

Es gibt zwei Varianten der Wohnkabine: 

Einerseits Hardwall-Camper mit einer starren Konstruktion und festen Wänden (z.B. Lance RV auf einem Dodge Ram Truck 2500). 

Andererseits gibt es noch die Pop-Up oder Folding-Camper, bei denen das Dach ganz hochgefahren oder aber schräg nach oben hin aufzuklappen ist.

Was ist ein Wohnmobil oder Reisemobil überhaupt? Definition und Einsatzgebiete

Das Wohnmobil bezeichnet ein Kraftfahrzeug (in der Schweiz amtlich: Wohnmotorwagen), das eine zum Wohnen adäquate Inneneinrichtung aufweist (ähnlich der eines Wohnwagens). Wohnmobil und Reisemobil sind heutzutage synonym verwendete Begriffe. Umgangssprachlich redet man zumeist von dem Wohnmobil, während in der Fachwelt eher das Wort Reisemobil auftaucht.

Das Fahrgestell eines Wohnmobils ist im Normalfall ein Kleintransporter. Das Wohnmobil verwendet man zum Camping oder für sonstige Urlaube, bei denen der Standort häufig wechselt. Reisemobile nutzen aber auch Geschäftsleute, Schausteller oder Personen, die häufig wechselnde Arbeitsorte haben oder mobile Büros nutzen wollen.

Ursprünglich sprach man von Reisemobilen, wenn es sich um bewohnbare Fahrzeuge handelte (inklusive schlafen und Essen zubereiten), bei denen der Zweck und Schwerpunkt der Fahrt das Reisen und Fahren war. Das waren meist ausgebaute Kastenwagen oder auch Kleinbusse (Campingbus). Spricht jemand heute also von einem Reisemobil im ursprünglichsten Sinne, wird damit die Kategorie Kastenwagen angesprochen.

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Thorsten

Thorsten

Mehr als 20 Jahre Camping-Begeisterung und kein Ende in Sicht! Was ich liebe: Einfach mit dem Wohnmobil losfahren und neue, wunderschöne Orte erkunden. Es ist vor allem das Gesamtpaket, für das ich Feuer und Flamme bin: Vorfreude, Abwechslung, pure Entspannung und (meistens) sympathische Mitcamper. Mehr als Urlaub eben - fast schon meine Religion!
Thorsten

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